Glänzende Kinderaugen beim märchenhaften Musical „Das Elfenwunder“
Für die Kinder der Kindergärten in der Gemeinde Beckingen und das erste und zweite Schuljahr der Grundschule Beckingen fanden auf dem Theaterschiff „Maria Helena“ zwei Vorstellungen des „Luna Theaters“ statt. Bei den Abenteuern von „Zwieni“, gespielt von Gabi Mohr, erlebten die Kinder im Schiffsbauch des Theaterschiffes "Maria Helena" eine phantastische Geschichte, die für glänzende Kinderaugen sorgte.
BECKINGEN (pp): Für die Kinder der Kindergärten in der Gemeinde Beckingen und das erste und zweite Schuljahr der Grundschule Beckingen fanden auf dem Theaterschiff „Maria Helena“ zwei Vorstellungen des „Luna Theaters“ statt. Bei den Abenteuern von „Zwieni“, gespielt von Gabi Mohr, erlebten die Kinder im Schiffsbauch des Theaterschiffes eine phantastische Geschichte, die für glänzende Kinderaugen sorgte. „Zwieni“ erzählt, wie sie nach aufregenden Abenteuern endlich, nach langem Warten, zu einer „Elfe“ befördert wird. Die kleine Zwölfe wartet nämlich seit einer Ewigkeit auf ihre Beförderung zur Elfe, nur leider bisher vergebens. „Dabei freue ich mich schon so lange auf die Elfe und die vielen Elfenfreunde“, erklärt sie den Kindern. Derweil ist es ihre Aufgabe, jeden Tag mit ihrem Freund, dem Akkordeon Zwapp, Wachdienst zu halten. Sie muss nämlich den heiligen Wunderkessel der Elfen vor dem gefürchteten Kobold Kokrotsch zu beschützen. Wer den Wunderkessel anschlägt, darf auf Verwandlung hoffen. Doch genau das ist den Zwölfen verboten. Zu gerne hätte Zwieni einmal den Zauberklang gehört, der Verwandlung verspricht. Doch für sie heißt es „Zutritt verboten!“ Von den Kindern wird sie natürlich heftig bedauert. Zu gerne hätten sie Zwieni die Verwandlung zur Elfe gewünscht. Doch eines Tages reißt Zwieni der Geduldsfaden. Sie wagt einen Schritt hinter die Schatztüre. Doch dieser Schritt stürzt sie und die Kinder in aufregende Abenteuer. Auf einmal ist nichts, wie es vorher war. Buchstaben verdrehen sich und Zwienis Stimme wird verhext. Als sie das den Kindern erklären will „Ich gleube der Wanderkussel hat moine Stimme verhoxt“, schleudert sie ein magischer Besen im Tangoschritt umher und im ungünstigsten Moment schelicht auch noch der gefährliche Kobold und die Ecke. Doch irgendwie meistert Zwieni die Situation und am Ende wird alles gut. Die Veranstaltung bot die Gemeinde Beckingen in Zusammenarbeit mit der Villa Fuchs an. Sie wurde vom Jugendamt des Landkreises Merzig-Wadern unterstützt.
Fotos pp
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