Muntere Schleppjagd durch den Beckinger Herbstwald - Wir im Verein

Traditionelle Waldjagd begeisterte Teilnehmer und Zuschauer - Schleppjagden in Beckingen sind eine Tradition, die der Reit- und Fahrverein Beckingen seit vielen Jahren pflegt. Und so konnte Josef Gehl, 1. Vorsitzender des RuF Beckingen, auch in diesem Jahr bei herrlichem trocken Reiterwetter, Sonne und blauem Himmel insgesamt 21 Reiter zur Schleppjagd durch den Beckinger Herbstwald begrüßen.

Muntere Schleppjagd durch den Beckinger Herbstwald - Wir im Verein

Auf zur herbstlichen Schleppjagd durch den Beckinger Wald hieß es für 21 Reiter in ihren für eine Jagd so typischen roten Röcken.

Besonders begrüßt wurden Bürgermeister Thomas Collmann und der Beckinger Ortsvorsteher Dieter Hofmann. Bürgermeister Collmann wünschte der Veranstaltung einen guten Verlauf und den Reitern eine tollen Ritt mit unfallfreiem Verlauf. Er dankte dem ausrichtenden Verein für seinen Einsatz, um die lange Tradition der Schleppjagden in Beckingen weiterzuführen. Nach Sektempfang, Jagdimbiss und Eintragung in das Jagdbuch ging es in zwei Feldern auf die 15 km lange Strecke, bestückt mit 24 jagdgerechten Hindernissen bis zu einer Höhe von maximal 90 Zentimetern. Zunächst machten sich die Schleppenleger auf die Strecke, verfolgt von der Hundemeute von Gerd Klapschus. Kurz darauf starteten die Reiter in zwei Feldern. Viele Zuschauer auf der Strecke erwarteten die Gruppe, die von lauten Hundegebell und dem Hörnerklang der Parforcehorngläsern St. Georg Saarbrücken angekündigt wurde. Schnell näherten sich die für eine Jagd so typischen Rotröcke und gingen im ersten Feld, angeführt von Master Stefan Odenbreit über die Sprünge, während das zweite Feld, angeführt von Ursula Kuhn, die Hindernisse umritt. Master of the hounds war in diesem Jahr Andrea Wihn. Eine Rast auf halber Strecke für Ross und Reiter sowie die Hunde bot sich bei den Klängen der Parforcehornbläser, die die Jagd musikalische mitgestalteten, an. Die Jagdstrecke verlief durch die weiten Wälder und Wiesen und über viel Sandboden, wobei sich auch die Sprünge gut nehmen ließen. Nachdem alle Schleppen absolviert waren, ging es zurück zum Ausgangspunkt der Schleppjagd, dem Reiterhof „Auf den Kiefern“ Beckingen. Hier loderte schon das Feuer und auf die Hunde wartete das verdiente Curée. Bei einem abschließenden Jagdessen in der Reithalle ging ein wunderschöner Jagdtag zu Ende. Viel Lob gab es aus der Reiterschaft für den tollen Streckenverlauf und das ganze Ambiente um die Veranstaltung herum. So war die Reithalle liebevoll herbstlich geschmückt worden und die katholische Frauengemeinschaft hatte Bastelarbeiten für Pferde und Pferdeliebhaber passend angeboten. Viele Reiter von auswärts haben ihr Kommen schon für die Jagd im nächsten Jahr breits zugesagt. Josef Gehl dankte allen Helfern vor und hinter den Kulissen, die zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen.

 

Foto:

Auf zur herbstlichen Schleppjagd durch den Beckinger Wald hieß es für 21 Reiter, begleitet von lautstarkem Hundegebell, aufgeregtem Schnauben und Hufgetrampel der Pferde sowie Hörnerklang auf der Anlage und im Gelände. 




Hochbetrieb beim Apfelfest der Grundschule Beckingen

Schulhof wurde zur Apfelkiste - Das Apfelfest an der Grundschule Beckingen wird immer beliebter, nicht nur bei den Schülerinnen und Schülern, deren Eltern sowie dem Lehrpersonal der Schule, sondern auch bei der Bevölkerung ganz allgemein. Hochbetrieb stellte sich schon am frühen Vormittag ein, wobei zunächst vor allem die Arbeiten der Mitglieder des Beckinger Obst- und Gartenbauvereins rund um „Muser“ und „Kelter“ im Vordergrund standen. Vereinsvorsitzender Werner Ney hatte mit seinen fleißigen Helfern diese interessanten Geräte aufgebaut. Hier konnten die Kinder selber Apfelsaft machen und hatten Riesenspaß dabei.

Hochbetrieb beim Apfelfest der Grundschule Beckingen

Auf dem Schulhof der Grundschule Beckingen drehte sich alles rund um den Apfel.

Einmal mehr drehte sich auf dem Schulhof alles um den Apfel und was man daraus alles machen kann. So konnte man nicht nur den frisch gepressten Apfelsaft probieren, sondern auch viele andere Köstlichkeiten rund um den Apfel oder andere Herbstfrüchte verköstigen und auch kaufen. Ob nun Dippelappes oder Kartoffelpuffer mit Apfelmus, ob Apfelmarmelade, eingemachte Mirabellen, diverse Fruchtmarmeladen von der Mirabelle- über Waldfrucht- oder Erdbeergellee, Zwetschgenmarmelade, aber auch Kaffee und Kuchen bis hin zur Rostwurst und den passenden Getränke, für die Kulinarik war bestens gesorgt. Die einen Klassen wünschten guten Appetit, die anderen hatten fleißig mit verschiedensten Herbstmaterialien, wie Kürbissen oder Kastanien oder Birkenzweigen, gebastelt und boten ihre Bastelarbeiten zum Verkauf an, um die Klassenkassen zu füllen. Bei Hochbetrieb an allen Ständen, auch beim Kinderschminken oder an den fest installierten Spielgeräten auf dem Schulhof, bot sich auf dem Schulhof ein lebhaftes Bild. Viel Wissenswertes um den Apfel war den Kindern dabei schon im Vorfeld zum Apfelfest im Klassenzimmer vermittelt worden. Zum Beispiel, warum Pektine und Ballaststoffe wichtig für die Darmfunktion sind, welche Rolle Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium im Körper spielen, wie viele Apfelsorten es gibt und welche das meiste Vitamin C enthält. „Warum man lieber kraftvoll in einen Apfel beißen sollte, statt am Schokoriegel zu lutschen“ das wissen die Schülerinnen und Schüler unserer Grundschule jetzt“, zog Rektor Martin Breinig zufrieden Bilanz.  Das Schulfest und auch die vielen Bastelaktionen stießen auf eine riesige Resonanz. Eine schon in den letzten Jahren genutzte Streuobstwiese soll auch weiterhin als Ziel für Wanderungen und zur Apfelernte von den Kindern genutzt werden. Hier werden den Kindern auch Kreisläufe in der Natur und Zusammenhänge im Biotop erklärt“; so der Schulleiter.

Fotos/Text: Gemeinde Beckingen

 

 
 
 
 
 

 

 

 




Integrativer Waldlauf warb für gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme

Barrierefreies Wandern im Beckinger Buchwald mit Umweltminister Jost und Bürgermeister Collmann - Die heimischen Wälder waren das Ziel deutschlandweiter Veranstaltungen mit Forstleuten, Waldbesitzern, Sportlerinnen und Sportlern, zu denen das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, der Deutsche Olympische Sportbund und der Deutsche Forstwirtschaftsrat eingeladen hatten. Sinn der Aktionen zum Deutschen Waldtag 2018 war die Anregung eines Dialoges zwischen Fortwirtschaft, Vertretern des Sports und Bürgerinnen und Bürgern, um für gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme zu werben.

Integrativer Waldlauf warb für gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme

Start zum Integrativen Waldlauf mit Umweltminister Reinhold Jost.

Auch das Saarland machte mit und so machten sich kürzlich Hobbyläufer, Wanderer, Sportler mit Bewegungseinschränkungen und Rollstuhlfahrer mit dem saarländischem Umweltminister Reinhold Jost und dem Bürgermeister der Gemeinde Beckingen, Thomas Collmann, auf eine im Beckinger Buchwald gut ausgewählte Strecke auf zum integrativen Waldlauf. Dabei erwies sich der Beckinger Rollstuhlwanderweg, ein im Jahre 2011 fertig gestellter Behindertenrundwanderweg, als idealer Veranstaltungsort. 3,1 km führt er durch den bunten Mischwald vorbei am beliebten Beckinger Bildchen, an dem eine Rast stattfand. Der Rundwanderweg ist gut befestigt und eignet sich für Hobbyläufer, Wanderer, Sportler mit Bewegungseinschränkungen und Rollstuhlfahrer gleichermaßen. Startpunkt war der Waldparkplatz hinter der Reitanlage „Auf den Kiefern“ Beckingen. „Die Strecke wird seit Jahren vielfältig genutzt, auch aus Nachbargemeinden“, so Umweltminister Jost, der auf den Erholungswert des Waldes als grüner Muntermacher hinwies. „Der Wald bewegt uns alle als  Ausflugsziel, Erlebnis-und Erholungsort, als  Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Als Lieferant für nachwachsende Rohstoffe sichert er aber auch Einkommen und Arbeitsplätze“, so der Minister. Er drückte seine Hoffnung aus, durch solche gemeinsamen Aktivitäten das gegenseitige Vertrauen und den Interessensausgleich zwischen Forstleuten, Waldbesitzern, Sportlern und anderen Erholungssuchenden, fördern zu können.

Bürgermeister Thomas Collmann hatte zuvor den Umweltminister Reinhold Jost, den SPD-Gemeinderatsfraktionsvorsitzenden Josef Bernardi, Vertreter vom SaarForst Landdesbetrieb und die vielen Waldfreunde, Wanderer, Jogger und Sportler mit Bewegungseinschränkungen, darunter auch den Behindertenbeauftragten der Gemeinde Beckingen, Frank Konrad begrüßt. „Wir sind heute hier, um den Wald aktiv zu erleben, uns sportlich zu betätigen und uns gegenseitig auszutauschen“, erklärte Bürgermeister Collmann. „Dieser Behindertenwanderweg wird wirklich von den verschiedensten Interessengruppen gut angenommen und ist, so meine ich, daher heute der ideale Veranstaltungsort.“ Integration werde im ganzen Land „Groß“ geschrieben und an allen Schulen werde die Inklusion eingeführt. Aus diesem Grunde freue er sich, dass SaarForst angeregt hätte, diesen integrativen Waldlauf hier durchzuführen. „Der Wald bewegt uns alle, oder besser gesagt, im Wald bewegen sich viele! Viele nutzen den Beckinger Buchwald, und das führt auch zu Interessenskonflikten. Deshalb geht es heute hier um das gegenseitige Verständnis und vor allem die Rücksichtnahme und Integration. Schließlich gibt es hier im Wald Wanderwege, Radwege und auch bei Reitern beliebte Strecken. Da ist gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme wichtig“, so Collmann. Er wies auch auf das Reitverbot auf dem Rollstuhlwanderweg hin. Für Reiter gibt es allerdings zwei Alternativstrecken, um den Weg, der mit einem Reitverbot belegt ist, großräumig umreiten zu können und die nahegelegene Reitlange erreichen zu können. Abschließend dankte der Bürgermeister dem Ministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz sowie dem SaarForst Landesbeitrieb für die wirklich integrative Aktion. Die Veranstaltung endete mit einem kleinen Imbiss für alle.

 

Rast im Beckinger Buchwald...
...am Beckinger Bildchen.
Gruppenfoto mit dem Behindertenbeauftragten der Gemeinde Beckingen, Frank Konrad.

Fotos/Text: Gemeinde Beckingen

 

 




Beckingen wird „HerzSicher“!

Herzensengel e.V. übergibt Defibrillator an die Gemeinde Beckingen - Cardio Day im Oktober geplant - Der Merziger Verein Herzensengel e.V. mit seinem Vorsitzenden Adrian Schmitz überreichte an sieben Städte und Gemeinden im Landkreis Merzig-Wadern je einem sprachgesteuerten Defibrillator. Kürzlich konnte auch Bürgermeister Thomas Collmann mit Lisa Hein, die Ende Oktober einen Cardio-Day in der Gemeinde Beckingen organisieren wird, einen Defibrillator vom Adrian Schmitz in Empfang nehmen.

Beckingen wird „HerzSicher“!

Adrian Schmitz von Herzensengel e.V bei der Übergabe des sprachgesteuerten Defibrillators an Bürgermeister Thomas Collmann und Gemeindeangestellte Lisa Hein.

Der Defibrillator für die Gemeinde Beckingen wurde im Durchgang vom Rathaus zur Deutschherrenhelle, im oberen Foyer neben dem Eingang zum Sitzungssaal an einer Säule gut sichtbar und zugänglich positioniert. So ist das lebenserhaltende Gerät während der Öffnungszeiten des Rathauses und bei Veranstaltungen in der Deutschherrenhalle für die Bürgerinnen und Bürger zugänglich. „Wir möchten den Mitbürgerinnen und –bürgern die Angst nehmen, mit einem Laien-Defibrillator ein Menschenleben zu retten. Es ist so einfach, dieses lebensrettende Gerät zu bedienen, dass sogar sehbehinderte oder blinde Ersthelfer damit klarkommen und Menschenleben retten können.“, erklärt Adrian Schmitz, 1. Vorsitzender des Herzensengel e.V. Wie in allen anderen Gemeinden, in den teilweise schon Cardio-Days stattfanden, wird auch in der Gemeinde Beckingen ein Cardio-Day stattfinden. Dieser ist für Ende Oktober 2018 geplant. Bürgermeister Thomas Collmann bedankte sich ganz herzlich für die Spende von Herzensengel e.V.

Weitere Informationen zur Kampagne HerzGesund und aktuelle Termine unter: www.Herz-Gesund-Saarland.de und unter www.herzensengel.de

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Adrian Schmitz von Herzensengel e.V bei der Übergabe des sprachgesteuerten Defibrillators an Bürgermeister Thomas Collmann und Gemeindeangestellte Lisa Hein.

 

 Foto/Text: Gemeinde Beckingen

 

 




Wir im Verein - Muntere Schleppjagd durch den bunten Beckinger Herbstwald

Hörnerklang, Hufgetrampel und ein aufgeregtes Schnauben der Pferde, hier und da ein heftiges Wiehern, so kündigten sich die zwei Felder mit insgesamt 16 Pferden und ihren Reitern mit den roten Röcken den vielen Zuschauern auf der Strecke bei der herbstlichen Schleppjagd durch den Beckinger Wald an. Eingeladen hatte der Reit-und Fahrverein Beckingen. Bei strahlendem Sonnenschein konnte der 1. Vorsitzende, Josef Gehl, die Teilnehmer mit ihren Pferden, Bürgermeister Thomas Collmann, den Beckinger Ortsvorsteher Dieter Hofmann sowie die Breitensportbeauftragte des Pferdesportverbandes Saar, Uta Rosenau, begrüßen.

Wir im Verein - Muntere Schleppjagd durch den bunten Beckinger Herbstwald

Herbstzeit ist auch immer wieder Jagdzeit und so gingen 16 Reiter in ihrem für die Jagdreiterei typischen roten Röcken auf die Strecke durch den bunten Beckinger Blätterwald.

Nach Sektempfang und Eintragung in das Jagdbuch machte sich Schleppenleger Paul Maurer als Erster auf die Strecke und führte das Feld an. Unter dem Master Stefan Odenbreit machten sich dann die Teilnehmer des ersten Felds, das über die Sprünge ging, auf die gut 15 Kilometer lange Strecke, die mit 20 jagdgerechten Hindernissen bestückt war. Das zweite Feld, angeführt von Ursula Kuhn, folgte wenig später, umritt dabei aber die Sprünge. So ging es im munteren Galopp durch den bunten Herbstwald. Viele Zuschauer an der Strecke sahen begeistert zu. Eine Rast für Pferde und Reiter bei einem kleinen Imbiss und den Klängen der Parforcehornbläser St. Georg aus Saarbrücken bot sich auf halber Strecke an. Anschließend ging es über die restlichen Schleppen zurück zum Ausgangspunkt der Schleppjagd, zum Reiterhof „Auf den Kiefern“ Beckingen. Die Jagdstrecke verlief wie in den vergangenen Jahren durch die weiten Wälder und Wiesen sowie über viel Sandboden, wobei sich auch die Sprünge gut nehmen ließen. Zurück auf der Reitanlage, wo schon das Feuer loderte, ging ein wunderschöner Jagdtag zu Ende bei einem abschließenden Essen für alle auf der einladenden Terrasse und dem Innenraum der Gaststube. Die Breitensportbeauftrage des Pferdesportverbandes Saar, Rosenau, bedankte sich bei allen Verantwortlichen für die Ausrichtung der Schleppjagd und die Unterstützung der Jagdreiterei. Sie lobte die wunderbare Anlage am Beckinger Waldrand. Bürgermeister Thomas Collmann bedanke sich, ebenso wie Ortsvorsteher Dieter Hofmann, für die Einladung und fand lobende Worte für die Veranstaltung insgesamt. „Die Stimmung war vom morgendlichen Sektempfang bis zum Jagdessen abends bestens“, zog der erste Vorsitzenden des die Schleppjagd ausrichtenden Vereins, Josef Gehl, nach der Veranstaltung Bilanz und weist jetzt schon auf den Herbstritt am Samstag, den 25. November 2017 hin. Dabei werden nicht nur die Pferde gesattelt, sondern auch die Wanderschuhe geschnürt.

 

Fotos/Text: Verein

Bürgermeister Thomas Collmann, der erste Vorsitzende Josef Gehl, die Breitensportbeauftragte des Pferdesportverbandes Saar, Ute Rosenau sowie der Beckinger Ortsvorsteher Dieter Hofmann bei der Eröffnung der Schleppjagd bei strahlendem Sonnenschein.