Konzert mit Samuel Harfst in der Evangelischen Martinskirche in Beckingen

Am Sonntag, den 11. März 2018, wird im Rahmen des Programms „Kultur in der Martinskirche“ der Singer-Songwriter Samuel Harfst ab 18:00 Uhr in der evangelischen Martinskirche in Beckingen gastieren. Dort wird er sein achtes Album „Endlich da sein, wo ich bin“ präsentieren.

Konzert mit Samuel Harfst in der Evangelischen Martinskirche in Beckingen

Der Singer-Songwriter Samuel Harfst gastiert in der evangelischen Martinskirche in Beckingen.

Karten für dieses gefühlvolle Konzert gibt es an allen Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen, im Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Merzig, im Ticketbüro des Kulturzentrums Villa Fuchs in der Stadthalle Merzig und unter www.villa-fuchs.de oder www.samuaelharfst.de.

Eine Veranstaltung der Evangelischen Kirchengemeinde Merzig in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum Villa Fuchs.

 

 

Samuel Harfst ist bekannt durch seine Tournee/Konzertlesung mit Samuel Koch, der bei der Fernsehshow „Wetten, dass...?!“ verunglückte und über sein Leben nach dem Unfall zum Nachdenken anregend und humorvoll erzählen kann.

Samuel Harfst selbst ist ein Straßenmusiker, der es in das Vorprogramm von Whitney Houston schaffte. Er ist ein belesener Schreiber, der nichts mit Noten anfangen kann, ein kritisch denkender Künstler auf der Suche nach dem göttlichen Funken. Was erst einmal nach „Entweder oder“ klingt, ist bei Harfst ein „Sowohl als auch“. Seine Art zu Glauben schließt die Zweifel nicht aus, viel mehr überwindet sein Glaube alle Zweifel wie ein Fliegender die Schwerkraft.

Musikalisch bietet sein neues Album eine spannende Mischung aus anmutenden Liedern bis hin zu erfrischenden Songs.

„Mein letztes Hemd“ erzählt die Geschichte eines Arbeitswütigen, dem am Ende seiner Kräfte plötzlich dämmert, dass ihm doch noch irgendetwas fehlt. Sein Song „Endlich da sein, wo ich bin“ macht den Hörer darauf aufmerksam, im Hier und Jetzt zu leben und dies zu genießen.

Die Besucher der Martinskirche erwartet ein ehrliches und authentisches Konzert, das Sehnsucht nach mehr weckt.

 

Im Anschluss an das Konzert hat das Nachtcafé geöffnet.

Foto: Maximilian Heinsch




Ehrungen und Übernahmen beim Löschbezirk Beckingen

Die Freiwillige Feuerwehr des Löschbezirks Beckingen hatte zur Jahreshauptversammlung in den Schulungsraum des Gerätehauses eingeladen. Neben den Aktiven, Alterskameraden und Jugendwehrmitgliedern konnte Löschbezirksführer Frank Dittert als besondere Gäste Bürgermeister Thomas Collmann, den stellvertretenden Ortsvorsteher Elmar Seiwert, Wehrführer Martin Schneider, Feuerwehrsachbearbeiter Thomas Kredteck und Ehrenlöschbezirksführer Helmut Groß begrüßen.

Ehrungen und Übernahmen beim Löschbezirk Beckingen

Die neuen und geehrten Wehrleute und andere mit der Führung und Gästen.

 Wie aus den vorgetragenen Berichten hervorging,  hat der Löschbezirk Beckingen auch im Jahr 2017 gute Arbeit geleistet, Aus terminlichen Gründen wurden die Grußworte gleich zu Beginn gesprochen.  „Ich war zehnmal als Ortsvorsteher hier und nun als Bürgermeister. Das Tätigkeitsfeld des Löschbezirks ist vielfältig. Die Technik hat sich geändert, aber nicht sie, sondern der Feuerwehrmann als Mensch steht an erster Stelle. So habe ich Respekt vor der Arbeit der Feuerwehr, für deren ordentliche Ausstattung die Gemeinde sorgt. Ohne Ehrenamt geht es in der Gemeinde nicht. Ich danke Euch für die geleistete Arbeit.“ Wehrführer Schneider schloss sich den Worten des Bürgermeisters an und appellierte an die Wehrleute: „Bleibt uns weiterhin erhalten.“ Den Dank des Ortsrates sprach der stellvertretende Ortsvorsteher Seiwert aus. „Wir sind immer froh, wenn uns der Löschbezirk bei örtlichen Veranstaltungen gute Dienste leistet“, unterstrich er.“ Der Bürgermeister nahm dann Übernahmen und Ehrungen vor. In die aktive Wehr wurden Kevin Liedtke und Claire Strauf aus der Jugendfeuerwehr übernommen.  Als neue aktive Wehrmitglieder wurden Kevin Liedtke und Claire Strauf aus der Jugendfeuerwehr übernommen. Gehrt wurden Hauptbrandmeister Martin Schneider und Oberlöschmeister Andreas Mosbach (35 Jahre Dienstzeit)  sowie Oberlöschmeister Klaus Klein (50 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit). Wie Löschbezirksführer Dittert, dem ebenso wie seinem Stellvertreter Kai Kallmeyer seitens der Wehr mit einem kleinen Präsent für ihr hervorragende Arbeit gedankt wurde, dann mit seinem Bericht informierte, zählt der Löschbezirk derzeit 40 Aktive, 15 Jugendfeuerwehr- und zwölf Altersmitglieder. Die Wehr wurde zu 38 Einsätzen alarmiert. Diese teilen sich auf in 24 Brände, zwölf technische Hilfeleistungen und zwei ABC-Fälle. Zwei Menschen konnten nur noch tot geborgen werden. Viel Wert wurde wieder auf eine gründliche Ausbildung der Wehrleute gelegt. So fanden sechs theoretische Unterrichte und vierzehn praktische Übungen statt, darunter eine Waldbrandübung mit dem LB Saarfels. Zudem gab es Sonderausbildungen  bezüglich des Rettungsbootes und der Technischen Einsatzleitung (TEL). Ferner wurden verschiedene Fachlehrgänge an der Landesfeuerwehrschule und auf Kreisebene absolviert, vierzehn Bootsführerscheine und ein Klasse CE-Führerschein erworben Zu den weiteren Aktivitäten gehörten unter anderem Reparatur- und Renovierungsarbeiten rund ums Gerätehaus, die Fahrzeug- und Gerätewartung, Arbeiten an einem Übungscontainer, Brandwachen, Sicherheits- und Ordnungsdienste bei verschiedenen Veranstaltungen, eine Fahrt nach München mit Isarfloßfahrt, der traditionelle Kirmesgarten und eine Winterwanderung im Hochwald. Über die Tätigkeit des Feuerwehrnachwuchses informierte Jugendfeuerwehrbetreuer Helmut Groß, der ebenfalls für seine Leistungen ein Dankpräsent erhielt, Neben der Feuerwehrausbildung in Theorie und Praxis, darunter auch nasse Übungen an der Saar und auf dem Fischerberg, kam auch das Gesellige nicht zu kurz. Die Jugendfeuerwehr beteiligte sich unter anderem am Seifenkistenrennen in Reimsbach, am Wettkampf um den Wehrführerpokal in Düppenweiler, wo Lionel Dusek bei den Spielen den dritten Platz im Einzel erreichte, unternahm eine Bootstour, half bei der Picobello-Aktion und besuchte die Berufsfeuerwehr in Saarbrücken mit Jahresabschluss. Groß bedankte sich bei allen, die ihn unterstützen und bei den Jugendlichen für ihr Interesse und Engagement. Löschbezirksführer Dittert, der auch die Atemschutzwerkstatt leitet, erstattete hierzu einen Bericht. Demnach ist derzeit ein Übungscontainer für die enorm wichtige Atemschutzausbildung in Arbeit. Gewartet werden mussten die in den Löschbezirken der Gemeinde Beckingen vorhandenen 61 Atemschutzgeräte, mehr als 150 Atemschutzmasken und vier Gasmessgeräte. Derzeit gibt es in der Gemeinde 200 ASG-Träger, davon allein 30 im Löschbezirk Beckingen Es folgten eine Fotoschau und ein Imbiss.                                                                                                                           

 

Foto/Text: nb

 

 




Neujahrsempfang 2018 in Beckingen

Bürgermeister Collmann: „Kernort Beckingen sukzessiv stärken! - Mundartautor Gérard Carau geehrt - Zum inzwischen 19. Neujahrsempfang, der zum zweiten Mal in der Beckinger Deutschherrenhalle in gebührendem Rahmen stattfand, lud Ortsvorsteher Dieter Hofmann ein und konnte zahlreiche Bürgerinnen und Bürger des Gemeindebezirkes Beckingen, ehrenamtlich Tätige aus Vereinen und Organisationen, Gewerbetreibende und Vertreter aus Wirtschaft sowie politisch Handelnde begrüßen. Hofmann betonte, es sei gute Tradition, den Neujahrsempfang zu nutzen, um engagierten Bürgerinnen und Bürgern Dank und Anerkennung auszusprechen sowie den Dialog zwischen ehrenamtlich Tätigen in Vereinen, Gewerbetreibenden, politisch Handelnden und der Verwaltung in Gang zu halten.

Neujahrsempfang 2018 in Beckingen

Für seine besonderen Dienste um den Erhalt der moselfränkischen Mundart wurde Gérard Carau geehrt.

Besonders begrüßte Ortsvorsteher Hofmann Bürgermeister Thomas Collmann, der erstmals als Bürgermeister Gast der Veranstaltung war, sowie die Landtagsabgeordnete Dagmar-Ensch-Engel, den zweiten Gemeindebeigeordneten Hermann-Josef Lang, Pastor Wolfgang Goebel sowie den ehemaligen Bürgermeister Manfred Peter.

Ortsvorsteher Hofmann zog kurze Bilanz des vergangenen Jahres und legte sein Hauptaugenmerk dabei auf umfangreiche bauliche Maßnahmen auf dem Friedhof, Arbeiten auf dem Max-Doerfert-Platz, die Neugestaltung des Marzellusplatzes sowie zahlreiche  Pflegemaßnahmen für die öffentlichen Anlagen. So wurden auf dem Friedhof vier neue Geländer und eine Treppe neu errichtet sowie der obere Hang neu gestaltet. Es wurden zudem neue Bänke und drei Gießkannenständer aufgestellt. Der Containerstandort in der Dillingerstraße wurde zum Bauhof verlegt und der Bachlauf am Max-Doerfert-Platz mit Verbundsteinen zugemacht. Auch für das Jahr 2018 habe man sich im Ortsrat einiges vorgenommen. Lediglich der Kirmestermin sei noch unklar. Zum Abschluss dankte der Ortsvorsteher allen, die ihn im vergangenen Jahr unterstützten, insbesondere den Mitgliedern des Ortsrates sowie den Ansprechpartnern in der Verwaltung, beim Bauhof und den Vereinen.  Abschließend wünschte er allen Anwesenden ein gutes neues Jahr 2018.

Erstmals als Bürgermeister war Thomas Collmann beim Neujahrsempfang anwesend. Er hatte diesen als ehemaliger Beckinger Ortsvorsteher schon selbst durchgeführt und war auch als Gemeinderatsmitglied bei vielen Neujahrsempfängen zugegen. „Von daher weiß ich auch, welche Arbeit hinter der Organisation einer solchen Veranstaltung steckt“, erklärte Collmann und dankte dem Ortsvorsteher und seinen Mitstreitern dafür.

Bürgermeister Collmann dankte für die Einladung und nutzte die Gelegenheit zu einem Rückblick auf das vergangene Jahr sowie eine Vorschau auf 2018.

Er warf dann einen Blick auf die Gesamtgemeinde sowie die Gemeindebezirke. „Ich habe versucht dem kürzlich mit großer Mehrheit beschlossenen Doppelhaushalt meine Handschrift zu geben und die vor der Wahl ins Auge gefassten Handlungsziele, hierzu zählen die Kernthemen Familie, Gemeinschaft, Sicherheit und Leben, umzusetzen“, erklärte der Bürgermeister und wies darauf hin, dass ein Haushalt immer auch einen Kompromiss zwischen den Zielen des Bürgermeisters, den Wünschen des Gemeinderates, der Ortsvorsteher, Ortsräte und letztendlich auch dem finanziell Machbaren darstelle. Beckingen könne stolz darauf sein, zu den wenigen Kommunen im Saarland zu gehören, die noch kein Haushaltssicherungskonzept erstellen müssen. Da Beckingen aber keinen ausgeglichenen Haushalt habe, sei man von der Kommunalaufsicht zur Erhöhung von Einnahmen und gleichzeitig zur Verminderung von Ausgaben verpflichtet worden, um einem strukturellen Defizit in der laufenden Verwaltungstätigkeit generell entgegenzuwirken. In den nächsten beiden Jahren sind Investitionen in Höhe von 3,75 Millionen vorgesehen. Dies solle Schulen, Kindergärten, der kommunalen Infrastruktur wie Straßen, Wegen und Plätzen zugutekommen. Auch seien wichtige Investitionsmaßnahmen für die Feuerwehren, Vereine und Organisationen im Doppelhaushalt 2018/2019, dem die Ortsräte zustimmen und der im Gemeinderat mit großer Mehrheit verabschiedet wurde, vorgesehen. „Nach dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“ wollen wir uns auch 2018 den Aufgaben stellen und versuchen, das Beste für den Gemeindebezirk Beckingen und die gesamte Gemeinde herauszuholen“, hob Collmann hervor und betonte: „Es liegt mir sehr am Herzen, den Kernort Beckingen in den nächsten Jahren sukzessive fort zu entwickeln ohne den Blick auf alle anderen Gemeindebezirke zu verlieren. Er wies hier insbesondere auf die Ortskernsanierung im Kernort Beckingen und die Sanierung des Grundschulkomplexes hin. Hier war für ihn auch die Nachmittagsbetreuung ein Thema sowie die weiteren Grundschulstandorte in Düppenweiler und Reimsbach. Dem öfters diskutierten Wegfall der Ortsräte aus Kostengründen erteilte er eine Absage, denn sie seien wichtiges Bindeglied zwischen Verwaltung und Bürgern. Auf das ehrenamtliche Engagement der Ortsratsmitglieder könne man nicht verzichten. Zum Abschluss bedankte sich Collmann bei den ehrenamtlich Tätigen in allen Institutionen für deren Engagement und wünschte allen ein gutes neues Jahr 2018.

Außerdem nutzte der neue Beckinger Pastor Wolfgang Goebel die Gelegenheit, sich den Bürgern vorzustellen. Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgte in diesem Jahr mit Live-Musik „Frank Morel & Band“.

 

 

Gérard Carau für seine Verdienste um die moselfränkische Mundart geehrt

 

Im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs stand die Ehrung des Mundartautors Gérard Carau, der für seine Verdiente um die moselfränkische Mundart ausgezeichnet wurde.

Die Laudation hielt Jean-Louis Kieffer aus Bouzonville auf Platt. Gérard Carau, in Creutzwald geboren und in Beckingen aufgewachsen, hat sich um den Erhalt der moselfränkischen Mundart besonders verdient gemacht. Dem Vorstand des Kulturvereins „Gau un Griis“ in Bouzonville gehört er seit 1990 an. Dieser Verein ist Herausgeber der dreisprachigen Literaturzeitschrift „Paraple“. Hier ist Carau seit 2001 verantwortlicher Redakteur. Für seine zahlreichen eigenen veröffentlichten Gedichte, Prosa und Rezensionen, wurden ihm einige saarländische Mundartpreise verliehen. Mit Beiträgen in der SZ und auch Rundfunkauftritten beim SR3 machte er auf die moselfränkische Mundart aufmerksam. Seit 2003 ist er Mitglied der „Bosener Gruppe“, einem Kultur-Kolloquium, das sich mit der mosel- und rheinfränkischen Mundart beschäftigt. Außerdem arbeitet Carau an Anthologien verschiedener Verlage mit und ist zudem auch politisch aktiv als Vorsitzender der „Ökologischen Bürgerliste Beckingen“ mit dem Schwerpunktthema Umweltschutz.

Gérard Carau war die Freude über die ihm zuteil gewordene Auszeichnung sichtlich anzumerken. Er bedankte sich dafür und drückte seinen Wunsch aus, zukünftig regelmäßig mundartliche Beiträge im Beckinger Amtsblatt veröffentlichen zu dürfen.

 

Foto:

 

Für seine besonderen Dienste um den Erhalt der moselfränkischen Mundart wurde Gérard Carau (3.v.l.) beim Neujahrsempfang in Beckingen geehrt. Die Laudation hielt Jean-Louis Kieffer (1.v.l.). Mit auf dem Foto sind die Ehegattin Hedi Carau (2.v.l.) sowie Ortvorsteher Dieter Hofmann, der stellvertretende Ortsvorsteher Elmar Seiwert sowie Bürgermeister Thomas Collmann.

 

Foto/Text. Gemeinde Beckingen 




Hauptgewinner des Beckinger Weihnachtsgewinnspiels ermittelt

Im Rahmen des Neujahrsempfangs 2018 in der Beckinger Deutschherrenhalle wurden auch die Hauptgewinner des vom Beckinger Gewerbeteams ausgeschriebenen Weihnachtsgewinnspiels 2017 ermittelt und die Gewinne übergeben. Als Glücksfee fungierte diesmal Alexa Friedrich.

Hauptgewinner des Beckinger Weihnachtsgewinnspiels ermittelt

Glückliche Gesichter bei der Gewinnübergabe der Hauptpreise des Beckinger Weihnachtsgewinnspiels. Mit den Gewinnern freuten sich die Vertreter des Gewerbeteams, der Banken KSK und VB sowie Ortsvorsteher Dieter Hofmann.

Über den Hauptgewinn, 300 Euro in Form eines Gutscheins des Gewerbeteams Beckingen, konnte sich Roswitha Thiel freuen. Diesen ersten Preis überreichten der glücklichen Gewinnern Bernd Mosbach und Alexa Friedrich vom Beckinger Gewerbeteam. Einen Gutschein in Höhe von 200 Euro (Gutschein der Sparkasse Beckingen) nahm Katharina Rupp in Vertretung für Noah Rupp in Empfang. Den Preis überreichte Christian Gergen von der Sparkasse Merzig-Wadern/Geschäftsstelle Beckingen. Über einen Gutschein in Höhe von 200 Euro (Gutschein der Volksbank Beckingen) freute sich außerdem Jessica Hafner, die den Preis von Rudolf Rosar von der Vereinigten Volksbank/Filiale Beckingen entgegennehmen konnte. Neben diesen drei Hauptpreisen waren noch weitere 50 Preise zu je einem Wert von 25 Euro ausgelost wurden. Diese Gewinner wurden bereits schriftlich benachrichtig und die drei Hauptgewinner, wie seit Jahren schon, beim Neujahrsempfang in Beckingen ermittelt und direkt übergeben. Das Weihnachtsgewinnspiel wird seit 2003 vom Gewerbeteam Beckingen durchgeführt mit der Intention, Kaufkraft in Beckingen zu binden und stößt jedes Jahr auf gute Resonanz.

 

Foto:

Glückliche Gesichter bei der Gewinnübergabe der Hauptpreise des Beckinger Weihnachtsgewinnspiels. Mit den Gewinnern freuten sich die Vertreter des Gewerbeteams, der Banken KSK und VB sowie Ortsvorsteher Dieter Hofmann.

 

Foto/Text: Gemeinde Beckingen




Spende an den Katholischen Kindergarten St. Theresia Beckingen

Anlässlich des Neujahrsempfangs 2018 in Beckingen überreichte der Beckinger Ortsvorsteher Dieter Hofmann einen Spendenscheck in Höhe von 300 Euro an die Leiterin des Katholischen Kindergartens St. Theresia Beckingen, Alexandra Hasselberg und Mitarbeiterin Saskia Detzen.

Spende an den Katholischen Kindergarten St. Theresia Beckingen

Spendenübergabe an die Leiterin des Katholischen Kindergartens ST. Theresia Beckingen, Alexandra Hasselberg (2.v.l)und Mitarbeiterin Saskia Detzen. Mit auf dem Foto sind der Beckinger Ortsvorsteher Dieter Hofmann und sein Stellvertreter Elmar Seiwert.

Die Summe ist der Erlös der letztjährigen St. Martinsfeier in Beckingen und kam beim Verkauf  von Glühwein und weiteren Getränken zusammen. Die Kinder des Theresienkindergartens hatten die Messer zur St. Martinsfeier mit einem Wortgottesdienst mitgestaltet. Die Feier wird vom Ortsrat organisiert.

 

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Spendenübergabe an die Leiterin des Katholischen Kindergartens ST. Theresia Beckingen, Alexandra Hasselberg (2.v.l)und Mitarbeiterin Saskia Detzen. Mit auf dem Foto sind der Beckinger Ortsvorsteher Dieter Hofmann und sein Stellvertreter Elmar Seiwert.

 

Foto/Text: Gemeinde Beckingen