Kläranlage des EVS in Düppenweiler nach umfassender Sanierung wieder offiziell in Betrieb genommen

In Anwesenheit vieler Bürger und Gäste, darunter MdL Martina Holzner, MdL Dagmar Ensch-Engel, Geschäftsführer Michael Philippi und Abteilungsleiter Bertram Bertram Leblang sowie weitere Mitarbeiter des EVS, Bürgermeister Thomas Collmann nebst den Abteilungsleitern Dietmar Minas und Martin Speicher, Ortsvorsteher Thomas Ackermann, Mitglieder des Gemeinderates und des Ortsrates, Vertreter und Mitarbeiter der ausführenden Firmen, Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie andere, wurde die sanierte und erweiterte Kläranlage des Entsorgungsverbandes Saar (EVS) am Ende der Friedrich-Ebert-Straße in Düppenweiler am Mittwoch voriger Woche offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

 Kläranlage des EVS in Düppenweiler nach umfassender Sanierung  wieder offiziell in Betrieb genommen

Mit einem gemeinsamen Druck auf den roten Baser-Knopf nahmen Bürgermeister Thomas Collmann, Ortsvorsteher Thomas Ackermann EVS-Geschäftsführer Michael Philippi und EVS- Abteilungsleiter Bertram Leblang (von links) die neue Anlage offiziell in Betrieb.

 Sie erhielt viel Lob und Bewunderung, denn Bezüglich ihrer baulichen Beschaffenheit sowie der Abwasserqualität und verschwundenen Geruchsbelästigung ist die Anlage nicht mehr wieder zu erkennen, EVS-Geschäftsführer Michael Philippi nahm die Begrüßung vor und betonte: „Nach fast drei Jahren Bauzeit konnte der EVS die umfangreichen Maßnahmen zur Sanierung der Kläranlage Düppenweiler abschließen. Sie bilden immer eine besondere Herausforderung.  Die Arbeiten hier sind gut gelungen.  Mein Dank geht an alle, dass diese so schnell vorangegangen sind. Anfängliche Probleme der Lärmentwicklung, die von den Anliegern bemängelt worden waren, konnten wir dann aber schnell beheben.“ Die EVS-Fachleute wie Geschäftsführer Philippi und der zuständige Abteilungsleiter Bertram Leblang, der den technischen Ablauf der Abwasserreinigung vom Ortskanal bis zur Einleitung in den infolge der Trockenheit nicht viel Wasser führenden Kondeler Bach erläuterte, gaben Einzelheiten über das komplexe Projekt bekannt. Rund 4,3 Millionen Euro  hat der Verband investiert. Diese Investition  war notwendig, nachdem die  Kläranlage aus dem Jahre 1981  wegen ihres Alters   und ständig steigender Anforderungen an eine moderne Abwassereinigung umfassend saniert werden musste. Die Sanierung entsprach daher zu 90 Prozent einem Neubau. Da die Sanierungsarbeiten unter laufendem Betrieb der Altanlage durchgeführt wurden, stellte dies gleichermaßen eine große Herausforderung für die Planer, Bauunternehmen und Kläranlagenmitarbeiter dar. Bei der neuen Kläranlage Düppenweiler kommt im Saarland erstmalig das sogenannte „BIOCOS-Verfahren“ zur Abwasserreinigung zum Einsatz, das sich insbesondere durch hohe Wirtschaftlichkeit und sehr gute Reinigungsleistung auszeichnet. Besonders der Kondeler Bach, in den das bestens gereinigte Abwasser eingeleitet wird, profitiert von der Sanierung der Anlage.  Die EVS-Vertreter bedankten sich bei den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere bei den Anliegern im Zufahrtsbereich der Kläranlage, für ihr Verständnis für gelegentlich nicht vermeidbare Beeinträchtigungen.  Erfreut über die offizielle Inbetriebnahme der sanierten Kläranlage zeigte sich auch Bürgermeister Thomas Collmann. „Wir haben heute alle Anlass, stolz und zufrieden zu sein. Die Fertigstellung des Bauwerks ist für die Gemeinde Beckingen und für die Mitbürgerinnen und Mitbürger von Düppenweiler, die eine eigene Kläranlage für ihr Dorf haben, von besonderer Bedeutung. Die Gemeinde Beckingen ist über Umlagen an den Kosten des EVS beteiligt. Aktuell haben wir in Haustadt noch eine weitere EVS-Baustelle zur Sanierung großer Kanäle. Sowohl die Trinkwasserversorgung und die moderne Abwasserentsorgung haben ihren Preis“, erklärte er und dankte allen, die zur Verwirklichung der neuen Anlage, die möglichst störungsfrei und zufrieden stellend arbeiten solle, beigetragen haben. Ein Umtrunk nebst Gelegenheit zur Besichtigung schloss sich an.  

 

Infos zur Kläranlage Düppenweiler

Mechanische Reinigung: Grobe und feine Stoffe im Abwasser werden in der Grobrechenanlage vor dem Zulaufpumpwerk und der Feinrechenanlage im Rechengebäude herausgefiltert. Im Sandfang setzen sich Sand und Kies am Beckenboden ab. Auch Fette und Öle, die an der Wasseroberfläche auftreiben, werden entfernt. Biologische und chemische Reinigung: Das mechanisch vorgereinigte Abwasser fließt in das Belebungsbecken. Hier wird das Abwasser phasenweise belüftet. Es erfolgt ein Kohlenstoffabbau, Nitratbildung und Phosphataufnahme durch Bakterien unter Sauerstoffzufuhr. Gelöste Phosphate werden durch Zugabe von Eisensalzen, die sich mit ihnen fest verbinden, zusätzlich chemisch entfernt (Phosphatfällung). Nachklärung: Die Nachklärung erfolgt in Düppenweiler nach dem BIOCOS-Verfahren in zwei Sedimentations- und Umwälzbecken (SU). Hier setzen sich der Belebtschlamm aus Mikroorganismen (die Biomasse) und Phosphat-Flocken am Beckenboden ab. Das gereinigte Abwasser wird über getauchte Ablaufrohre abgezogen (Klarwasserabzug je SU-Becken zeitlich versetzt) und in den Kondeler Bach geleitet. Ein Teil der Biomasse, der Rücklaufschlamm, wird zur Aufrechterhaltung der Abwasserreinigung in das Belebungsbecken zurückgeführt (Umwälzung durch Rezirkulationspumpen). Der überschüssige Teil der Biomasse, der sogenannte Überschussschlamm, wird abgezogen und der Schlammbehandlung zugeführt. Was geschieht mit dem Klärschlamm?

Der Schlamm, der bei der Abwasserreinigung anfällt, besteht überwiegend aus Wasser. Er wird zunächst im Schlammstapelbehälter statisch eingedickt. Danach wird er auf eine Kläranlage mit entsprechender technischer Ausrüstung transportiert und dort maschinell (Zentrifuge) entwässert. Anschließend wird der Klärschlamm thermisch verwertet.

 

Fotos/Text: nb

Verschiedene Gäste gesellten sich dazu.
Das neue Gebäude nebst Kläranlage.
Besichtigung der Anlage unter Leitung von EVS-Mitarbeitern.
  

 

 

 

 

 

 

Fotos

 

 




SR3 Landpartie mit Uwe Jäger am Sonntag, 30.09.2018, Valentinushof Düppenweiler

SR3 Landpartie mit Uwe Jäger am Sonntag, 30.09.2018, Valentinushof Düppenweiler Am 30. September ist es wieder soweit und die SR3 Landpartie, einer Veranstaltung des SR in Zusammenarbeit mit dem saarländischen Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz macht Station auf sieben Höfen und Betrieben im Saarland. Diese öffnen ihre Tore von 10.00 bis 17 Uhr und haben für die Besucher und Gäste ein buntes Programm zusammengestellt. Auch der Valentinushof in Düppenweiler, ein von der Familie Konrad Klein und seit 2014 unter Leitung von Karoline Klein-Maas und Thomas Maas geführter Biohof, ist wieder mit von der Partie.

SR3 Landpartie mit Uwe Jäger am Sonntag, 30.09.2018, Valentinushof Düppenweiler

Die SR3 Landpartie ist zu Gast auf dem Valentinushof in Düppenweiler.

 Ausgerichtet wird das Fest vom Valentinushof und dem Verein „PSV-Pferdesportverein Valentinushof e.V.“ Auf dem Biohof Valentinushof wird naturnahe Tierhaltung ganz groß geschrieben. Seit 2012 trägt der Valentinushof das EU-Biozertifikat. Seine Produkte, wie etwa das hochwertige, im eigenen Schlachthaus verarbeitete und gereifte Limousin-Rindfleisch, vermarktet der Familienbetrieb selbst direkt auf dem Hof. Ein weiteres „Steckenpferd“ ist die eigene Reitschule, in der auch Kinder das Reiten erlernen können. Neuerungen in jüngster Zeit sind eine neue Reithalle und ein neuer Rinderstall.

Zum Programm:

Die SR3 Landpartie auf dem Valentiushof beginnt mit einem Frühschoppenkonzert der Jagdhornbläser Mittleres Primstal. Als Schirmherrin wird gegen 11.30 Uhr die Landrätin des Landkreises Merzig-Wadern, Daniela Schlegel-Friedrich erwartet, die eine Begrüßungsrede halten wird. Für weitere musikalische Unterhaltung sorgen der Männerchor Düppenweiler (12.00 Uhr), die Alphornbläser St. Hubertus Reimsbach (14.00 Uhr) und die Historische Bergknappschaft Düppenweiler (14.30 Uhr). Viele Attraktionen wie Weidenkörbe flechten, Infostände „Esspes von hei“, Rund um Bienen und Honig, Schaukeltern und Apfelsaftpressen (Kindergarten St. Leodegar Düppenweiler), Landbrot frisch backen (Wilscheider Hof), Vogel-Nisthilfen bauen (NABU), Oldtimertraktoren (Bulldogfreunde Honzrath), das VJS-Lernort Natur-Mobil (Vereinigung der Jäger) sorgen für Kurzweil der Gäste.

Auch für Kinder gibt es ein spezielles Programm. Kinderspielplatz und Kinderanimation durch den Kindergarten St. Leodegar Düppenweiler mit Stroh- und Heubasteln und mehr (13.00 bis 16.00 Uhr), Reiten mit den Pferden vom Valentinushof in der neuen Reithalle (14.00 bis 16.00 Uhr), Planwagen-Pferdekutschfahrten rund um den Valentinushof (14.00 bis 16.00 Uhr) versüßen den kleine Gästen den Nachmittag.

Viele Bauernhoftiere sind zu bewundern, so unter anderem Limousinrinder in Mutterkuhhaltung inklusive prächtiger Zuchtbullen Schweine und mehr. Sogar die beiden Hofhunde Dackel Daisy und Tyra, ein Schweizer Sennenhund, gehören zum Programm.

Natürlich kommt auch die Kulinarik mit auserwählten Spezialitäten vom Hof selbst (mit eigener Schlachtung und Direktvermarktung) und aus der Region nicht zu kurz mit: Kaffee und Kuchenbuffet (Arbeitskreis Bäuerinnen), Kartoffelspezialitäten (Landfrauen Erbringen/Hargarten), Forellen und Flammlachs (Angelsportverein Bardenbach), sowie aus eigener Herstellung Schnitzel/Frikadellen mit Kartoffelgratin, Salatteller, Rostwurst, Frikadellen, Pommes, Currywurst, „Buddeng“ mit Bratkartoffeln und Salat. Dazu fehlen auch die passenden Getränke nicht vom Bitburger-Bier vom Fass über anti-alkoholische Getränke bis hin zu feinen Tröpfchen der Wein-Winzergilde Vinum Bonum Nennig e.V.

Und wer dann richtig auf den Geschmack gekommen ist, der hat reichliche Gelegenheit, die verschiedensten Produkte wie Honig, Kuh- und Ziegenkäse, geräucherte Forellen, Wein, Kaffee, Bio-Apfelsaft, Landbrot, Gewürze, Handarbeiten, Selbstgenähtes, eigene Produkte vom Hof wie Rindersalami, Schinken, Dürrfleisch sowie oder verschiedene Wurstsorten im Glas, einzukaufen und mit nach Hause zu nehmen. 

 

 




Erstmals Schmelzen mit offenem Ofenauge gelungen

Schmelzvorgänge nach historischem Vorbild demonstriert - Es zischte und glühte, die Funken flogen und es war höllisch heiß in der Schmelzhütte, die mit Pochwerk und Maschinenanlagen zur Kupferhütte gehört. Vor den beiden Schmelzöfen hatte Werner Kockler, erster Vorsitzender des Vereins „Historisches Kupferbergwerk Düppenweiler – Verein für Geschichte und Kultur“ e.V. mit weiteren Helfern den beiden Schmelzöfen richtig gut eingeheizt.

Erstmals Schmelzen mit offenem Ofenauge gelungen

Höhepunkt beim 7. Schmelzertag - der Abstich an einem der beiden Schmelzöfen in der Schmelzhütte.

Die ersten Vorbereitungen dazu hatten die Vereinsmitglieder schon Tage zuvor getroffen. Da sich im letzten Jahr erwiesen hatte, dass das vorhandene Gebläse nicht ausreicht, beide Schmelzöfen gleichzeitig ausreichend zu versorgen, wurde zunächst nur ein Ofen vorbereitet. In der Herrichtung des Schmelzofens wurde dabei der Ofenboden mit einer Mischung aus Lehm, zerstampfter Holzkohle und Pferdehaaren ausgekleidet. Im zweiten Ofen, in welchem sich noch die „Ofensau“ (geschmolzenes Kupfererz, das nicht flüssig genug war, um aus dem Ofen auszulaufen) aus dem letzten Jahr befand, sollte in diesem Jahr versucht werden, mit offenem Ofenauge zu schmelzen. „Der Vatertag war recht gut besucht. Wir hatten Besucher in der Schmelzhütte und auch Untertage. Die Funktionsweise der Hütte wurde den Besuchern demonstriert und detaillierte Angaben zu den interessierten Fragen der Besucher gemacht“, so Werner Kockler. 

                                                            

Am Schmelzertag selbst begann die erste Arbeitsschicht für Werner Kockler und seine Helfer zur Beschickung der beiden Schmelzöfen schon morgens um acht Uhr. Um diese auf mindestens 1300 Grad Celsius zu bringen, damit das Kupfer schmelzen und ausfließen kann, hatten der erste Vorsitzende und Eric Nees (aus Fischbach bei Idar-Oberstein) alle Hände voll zu tun. Ein Schmelzofen wurde auf die herkömmliche Weise mit geschlossenem Ofenauge und Gebläse und der andere versuchsweise mit offenem Ofenauge ohne Gebläse betrieben. 

Allmählich stellte sich Betrieb auf dem Außengelände ein, wo sich Kinder tummeln, um zum Beispiel an einer der Stationen der Eventschmiede Biringer ihr erstes Hufeisen anzufertigen oder beim „Münzmeister“ Wolfgang Wax eine eigene Münze zu prägen. Unterhalten wurden die Besucher durch die „Litermont Musikanten“. Dazwischen ging es im Stundentakt in kleinen Gruppen durch die unterirdischen Stollen des Besucherbergwerks um zu erfahren, welche Strapazen die Bergleute früher auf sich nahmen, um an das begehrte Kupfer zu kommen. Untertage in den dunklen Stollen erfuhr man dabei eine angenehme Kühle, während in den beiden Schmelzöfen die Temperaturen stetig nach oben kletterten, was sich auch in der Schmelzhütte bemerkbar machte. Die Spannung stieg, immer mehr Gäste fanden sich vor den beiden Schmelzöfen ein, um sich über den Schmelzvorgang zu informieren. Erstaunlicherweise erwies sich der Versuch, mit offenem Offenauge zu schmelzen, als sehr erfolgreich. Bereits nach ca. 3 ½  Stunden lief das erste geschmolzene Kupfererz in dünnen Fäden aus dem Ofenauge. So konnten die Besucher erstmals auch eine permanente Kupferschmelze beobachten. Erst Erzgewinnung unter Tage bei einer Führung durch das Bergwerk, dann die Weiterverarbeitung des Kupfers über Tage nach historischem Vorbild des 18. Jahrhunderts, der Schmelzertag lockt immer wieder Gäste aus nah und fern an das Besucherbergwerk in Düppenweiler, das mit Kupferhütte mit Maschinenanlegen, Pochstempeln und Antriebswellen, Zahnkränzen, Getrieben, Blasebälgen und Wasserrädern in dieser Form in ganz Südwestdeutschland einmalig ist. Wie geplant ging es dann gegen 16.00 Uhr an den Abstich am zweiten Schmelzofen. Werner Kockler sowie seine Helfer Eric Nees, Günter Fuchs und Eva Gross waren alle ausgestattet mit feuerfesten Handschuhen, Schutzhauben und Schürze sowie Stecheisen, Kratze (Krummeisen) und Forkel (Hüttengabel). Mit mehreren Schlägen mit dem Vorschlaghammer wurde das im Ofenauge befindliche Stecheisen gelockert und dann von Kockler mit einem kräftigen Ruck herausgezogen. Sofort ergoss sich aus dem Ofen ein dicker Strahl glühend heißem flüssigem Kupfer in den Vorherd, vielleicht schöner als alle Jahre zuvor. Die Gäste schauten auf die funkelnde Glut, zückten ihre Fotoapparate, um den spannenden Moment des Kupferzaubers in der Schmelzhütte festzuhalten. Der Aufwand hatte sich in diesem Jahr wirklich gelohnt, hatten doch beide Schmelzöfen in diesem Jahr auf ganz unterschiedliche Weise hervorragend funktioniert. Kockler und seine Helfer wischten sich erleichtert den Schweiß aus dem Gesicht. Früher muss es wohl auch so gewesen sein, ahnten die Gäste. Zeit für ein Feierabendbier und zum Abschluss eine Bergmannsvesper, das gehörte einfach dazu. Bei guter Stimmung ging so der 7. Schmelzertag zu Ende. „Der diesjährige Schmelzertag war wieder eine gelungene Veranstaltung, auch wenn offenbar wegen der Hitze einige potentiellen Besucher zu Hause geblieben waren. Die hatten dann aber gerade die diesjährige Besonderheit des Schmelzens mit offenem Ofenauge verpasst“, resümierte Kockler am Ende der Veranstaltung.

 

 

Fotos/Text: Gemeinde Beckingen

 

Der Bergmannspokal wurde diesmal an Heinz Lauer vom Bergmannsverein Brotdorf weitergereicht.
 
Geschmolzenes Kupfer fließt in den Vorofen. 
Erfolgreiches Schmelzen am offenen Ofenauge.