Spannende Spiele beim Fußballqualifikationsturnier der Förderschulen im Reimsbacher Waldstadion

Die Spielgemeinschaft der Schulen Friedrich-Joachim-Stengel in Heusweiler und Wintersbachroth in Dudweiler ging erneut als Sieger des Fußballqualifikationsturniers der saarländischen Förderschulen für geistige Entwicklung zum Bundesentscheid nach Berlin hervor, wo sie bereits im vorigen Jahr auch Bundessieger wurde.

Spannende Spiele beim Fußballqualifikationsturnier der Förderschulen im Reimsbacher Waldstadion

Gruppenfoto aller Teilnehmer mit offiziellen Gästen.

 Acht saarländische Förderschulen (Schule zum Broch  Merchingen, Schule am Ökosee der AWO Dillingen, Waldschule Saarwellingen, Friedrich-Joachim-Stengel-Schule Heusweiler, Schule Wintersbachroth Dudweiler, Rothenberg-Schule Dirmingen, Eric-Carle-Schule Mainzweiler und Biedersberg-Schule Neunkirchen nahmen diesmal an dem  diesjährigen Qualifikationsturnier „Jugend trainiert für Paralympics“ (JTFP) teil, das vom Ministerium für Bildung und Kultur, der Gemeinde Beckingen, Special-Olympics Saar und dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband des Saarlandes (BRS), dem 1. FC Reimsbach (FCR) und dem Kultur- und Sportverein für Menschen mit Beeinträchtigung (KuS MB) veranstaltet wurde. In diesem Jahr gab es vier  unterschiedliche Qualifikationsturniere, darunter Skilanglauf, Leichtathletik, Schwimmen und als letztes nun das im Reimsbacher Waldstadion ausgetragene traditionelle Fußballturnier für den Bundesentscheid JTFP im September in Berlin. Zu den spannenden Spielen traten die Schule Neunkirchen als eigene Mannschaft und als Spielgemeinschaften die Schulen Merchingen und Dillingen, Mainzweiler und Dirmingen,  Saarwellingen und Dillingen,  SG Heusweiler und Dudweiler an. Dabei kämpften die mit Schülern und Schülerinnen besetzten Mannschaften mit vollem Einsatz und zeigten ihr fußballerisches Können. Mit zehn Punkten bei 12:2 Toren holte sich aufgrund des um zwei Treffer besseren Torverhältnisses auch diesmal der Vorjahressieger SG Friedrich-Joachim-Stengel-Schule (Heusweiler)/Winterbachsroth-Schule  (Dudweiler)  den ersten Platz und  damit wieder die Fahrkarte für das Bundesfinale in Berlin. Die nächsten Plätze gingen an die Mannschaft SG Eric-Carle-Schule (Mainzweiler)/Rothenbergschule (Dirmingen) mit ebenfalls zehn Punkten, aber 10:1 Toren, gefolgt von den Kickers der Biedersbergschule (Neunkirchen), der  SG Waldschule (Saarwellingen)/Schule der AWO am Ökosee (Dillingen) sowie der SG Schule zum Broch aus Merchingen/ AWO-Schule am Ökosee (Dillingen). Zur Siegerehrung konnte Turnierleiter und Organisator Jürgen Ehl, selbst Förderschullehrer, als Gäste Thomas Collmann (Bürgermeister),  Frank Jakobs (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse (SK) Merzig-Wadern), Peter Adam (Abteilungsleiter des Vorstandssekretariats der SK) und andere begrüßen. Ehl bedankte sich bei den fleißigen Helfern des  KuS MB und dem gastgebenden FCR für die erneute Ausrichtung der Qualifizierungsveranstaltung der Förderschulen und bei den Sponsoren.  Bester Torschütze war mit sieben Treffern Samet Boszut aus Heusweiler und bester Spieler Lukas Reinert aus Mainzweiler, die sich jeweils über ein Bundesliga-Trikot freuen konnten Alle Mannschaften erhielten Pokale des BRS sowie Bälle der Sparkasse Merzig-Wadern als Sponsor, alle Spieler Präsente und Urkunden von Special Olympics.

 

Foto/Text: nb 

 

Fotos:

 

 

 

2) Die siegreiche Mannschaft der SG der Förderschulen Heusweiler und     Dudweiler mit dem Turnierleiter und Organisator  Jürgen Ehl ( links), Bürgermeister Thomas Collmnn (rechts), dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Merzig-Wadern Frank Jakobs (2.v.r.) und seinem Abteilungsleiter Peter Adam (2.v.l.).

 

3) Ehrung des besten Torschützen und besten Spielers

 

4) Spielszene

 

 

 




In Reimsbach versteht man zu feiern

Zünftiger Fassanstich zur Kirmeseröffnung mit viertägigen Programm für Jung und Alt Zur Eröffnung der Reimsbacher Pfingstkirmes konnte Ortsvorsteher Jürgen Dörholt neben den Vereinsvertretern der Reimsbacher Vereine, Vertretern der Schausteller und Mitgliedern des Organisationsteams auch Bürgermeister Thomas Collmann, den Ehrenortvorsteher Gustav Brandstätter sowie viele Gäste im Reimsbacher Festzelt begrüßen. Mit einem zünftigen Fassanstich, umrahmt von den herzhaften Klängen der Jagd- und Alphornbläser „St. Hubertus“ Reimsbach, wurde das kühle Bier zum Sprudeln gebracht und die Kirmes mit viertägigem Festprogramm eröffnet.

In Reimsbach versteht man zu feiern

Mit einem zünftigen Fassansticht wurde das kühle Bier zum Sprudeln gebracht und die Pfingstkirmes eröffnet.

Bürgermeister Thomas Collmann dankte den zahlreichen Helfern im Organisationsteam, den Vereinen und den Schaustellern für die Ausrichtung des tollen Festes, dass in Reimsbach schon über 40 Jahre mit viel Herzblut auf die Beine gestellt wird. Er wünschte der Veranstaltung einen guten Verlauf. Auch von Seiten der Schausteller wurde die gute Zusammenarbeit betont und sich dafür bei Ortsvorsteher Dörholt und dem Organisationsteam bedankt. Nach dem Fassanstich mit den Jagdhornbläsern stieg im Festzelt die „Mallorca Party“ mit DJ Hossa. Auch an den restlichen Kirmestagen war für die Unterhaltung der großen und kleinen Kirmesbesucher und deren leiblichem Wohl bei einem abwechslungsreichen Programm bestens gesorgt. So stand Sonntag ein Kirmesfamilientag auf dem Programm, der mit einem Frühschoppen begann. Der Nachmittag lockte Familien mit Kaffee und Kuchen, allgemeinem Kirmestreiben und zünftiger Blasmusik mit den „Oldies“. Abends bebte das Zelt mit der überregional bekannten Rockband „Alive“. Abwechslung war dann am Pfingstmontag  angesagt mit Frühschoppen, Mittagessen aus der DRK-Küche sowie einem italienischen Abend mit „Da Vinci“. Zum Kirmesausklang dienstags stand ein bunter Kindernachmittag mit Zauberer „Maxim Maurice“ und den „Dance Kids“ auf dem Programm. Traditionell klang die Kirmes mit zünftiger Blasmusik mit den „Oldies“ aus. Auch die Cocktailbar, die jeden Abend geöffnet war, kam bei den Gästen wieder gut an. Der Dank des Ortsvorstehers Dörholt galt allen Helfern vor und hinter den Kulissen, den Vereinen und ehrenamtlichen Helfern, dem Organisationsteam, den Ausstellern und Sponsoren, ohne die die Durchführung einer solchen Veranstaltung nicht machbar sei.

 

Foto/Text: Veranstalter

 

 

Foto:

Musikalische Umrahmung durch die Jagd- und Alphornbläser „St. Hubertus“ Reimsbach.




Zünftiger Fassanstich zur Reimsbacher Kirmes

Zur Eröffnung der Reimsbacher Pfingstkirmes konnte Ortsvorsteher Jürgen Dörholt bei schönstem Kirmeswetter neben den Vereinsvertretern der Reimsbacher Vereine und Vertretern der Schausteller und Mitglieder des Organisationsteams den neuen Bürgermeister der Gemeinde Beckingen, Thomas Collmann, den Ehrenortsvorsteher von Reimsbach, Gustav Brandstätter sowie viele Gäste im Reimsbacher Festzelt begrüßen. Zum Fassanstich waren bereits zahlreiche Besucher im Zelt und erlebten direkt eine Premiere. Der neu gewählte Bürgermeister der Gemeinde Beckingen, Thomas Collmann, eröffnete zum ersten Mal in diesem Amt offiziell ein Fest in der Gemeinde Beckingen.

Zünftiger Fassanstich zur Reimsbacher Kirmes

Premiere im Reimsbacher Festzelt. Erstmals eröffnete Bürgermeister Thomas Collmann, neu in diesem Amt, mit einem zünftigen Fassanstich die traditionelle Reimsbacher Kirmes.

Mit gekonnten hieben schaffte er es, das kühle Bier zur Eröffnung zum Sprudeln zu bringen. Umrahmt wurde das Ganze von den Klängen der Jagd- und Alphornbläser „St. Hubertus“ Reimsbach. Bürgermeister Thomas Collmann danke den zahlreichen Helfern im Organisationsteam, den Vereinen und den Schaustellern für die Ausrichtung dieses tollen Festes, das es schon seit 40 Jahren gibt. „Es ist mit Sicherheit jedes Jahr eine große Herausforderung, ein so abwechslungsreiches Programm über mehrere Tage mit einem großartigen Essensangebot auf die Beine zu stellen“, erklärte er. Er freue sich, in Reimsbach zu sein und zu sehen, dass von der Organisation her bis hin zum Auf-und Abbau des Festzeltes alles gut funktioniere. Er lobte die Vereine und die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die so eine Veranstaltung nicht machbar sei und sagte den Vereinen seine Unterstützung zu. Auch das Ehrenamt sei zu hegen und zu pflegen. Er wünschte der Veranstaltung einen schönen und vor allem friedlichen Verlauf. Seitens der Schausteller bedanke sich Herr Roos beim Ortsvorsteher Dörholt, der dem Organisationsteam vorsteht, für die gute Zusammenarbeit. Nach dem Fassanstich mit den Jagdhornbläsern stieg im Festzelt die 90er Party mit „DJ Hossa“. Auch an den restlichen Kirmestagen war für Unterhaltung der großen und kleinen Kirmesbesucher und deren leibliches Wohl bei einem abwechslungsreichen Programm bestens gesorgt. So stand sonntags ein Kirmesfamilientag auf dem Programm, der mit einem Frühschoppen begann. Der Nachmittag lockte Familien mit Kaffee und Kuchen, allgemeinem Kirmestreiben und zünftiger Blasmusik mit den „Oldies“. Abends bebte das Zelt mit der überregional bekannten Rockband „Alive“. Abwechslung war montags angesagt mit einem Frühschoppen, einem Mittagessen der DRK-Küche sowie einem italienischen Abend mit „Da Vinci“. Zum Kirmesausklang stand ein bunter Kindernachmittag mit Zauberer Maxim Maurice und der Tanzshow La Danse auf dem Programm. Traditionell klang die Kirmes mit zünftiger Blasmusik mit den „Oldies“ aus. Neu in diesem Jahr war erstmals eine Cocktailbar, die an allen Tagen mit besonderen Mischungen für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte und bei allen Gästen gut ankam.

 

Kirmeseröffnung mit zahlreichen Gästen: Auf dem Foto sind neben Bürgermeister Thomas Collmann (6.v.r) und Ortsvorsteher Jürgen Dörholt (Organisationsteamleiter) (4.v.l.) und zwei Vertretern der Schausteller außerdem Burkhard Junker (Technik), Benjamin Kirsch (Programmgestalter), Matthias Puhl, Armin Blum und Helga Wagener (alle vom Organisationsteam) sowie Ehrenortsvorsteher Gustav Brandstätter.