Erneute Zertifizierung der Kita St. Andreas Reimsbach als Haus der kleinen Forscher

Bereits seit 2013 gehört das Erforschen von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) fest zum Alltag der Kindertagesstätte St. Andreas in Reimsbach zu deren Alltag. Sie ist auch weiterhin ein „Haus der kleinen Forscher“ und darf die offizielle Plakette weiter als Hauswandschild an ihrem Gebäude tragen. Für ihren langjährigen Einsatz in der frühen MINT-Bildung erhielt die Kita nun nach 2016 zum zweiten Mal diese Zertifizierung.

Erneute Zertifizierung der Kita St. Andreas Reimsbach als Haus der kleinen Forscher

Kinder der Kita St. Andreas Reimsbach freuten sich mit ihren Erzieherinnen und Gästen über die weitere Zertifizierung.

 Hierzu wurde die entsprechende Urkunde im Rahmen einer kleinen Feier im Vorraum der Mehrzweckhalle durch die Koordinatorin Birgit Abel vom Netzwerk ME Saar, der das bundesweite Netzwerk „Haus der kleinen Forscher“ im Saarland betreut, an die Kita-Leiterin Gudrun Frischmuth überreicht. Diese konnte neben der Koordinatorin, ihr pädagogisches Kita-Team, Vertreter des Förderkreises und der Eltern,  Bürgermeister Thomas Collmann, Ortsvorsteher Jürgen Dörholt, die Kita-Gesamtleiterin Helga Bourgeois, die kommissarische Grundschulleiterin Traude Lenhof und andere begrüßen. Die Koordinatorin erläuterte das Projekt, das sich mit vielen Fragen beschäftigt. Wie reden Fische miteinander? Warum donnert es und wie entsteht ein Abendrot? Kinder haben viele Fragen und entdecken jeden Tag die Welt um sich herum. Die Pädagoginnen der Kita Reimsbach bilden sich regelmäßig im Rahmen der bundesweiten Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“, um die Mädchen und Jungen bei ihrer täglichen Entdeckungsreise durch die Welt der MINT zu begleiten. Abel führte vor den Augen der Gäste mit den Kindern kleine Experimente durch, darunter auch das Tröpfeln von Apfelsinensaft auf Luftballons, die dadurch platzten. Es gilt nach den vorgegebenen Regeln die frühkindliche Entdeckerlust zu entdecken und zu begleiten. Gemeinsam mit den Kindern beobachten und erforschen die Erzieherinnen Alltagsphänomene. Als Lernbegleitung fördern sie dabei eine Reihe weiterer Kompetenzen, die die Kinder für ihren späteren Lebensweg benötigen wie lernmethodische Kompetenz, Sprach- und Sozialkompetenz, Feinmotorik sowie ein Zugewinn an Selbstbewusstsein und innerer Stärke. Das persönliche Engagement der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte ermöglich den Kindern, schon früh mit naturwissenschaftlichen Phänomenen, mathematischen, informatischen und technischen Fragen in Berührung zu kommen. Das Haus der kleinen Forscher unterstützt Kinder, diesen Fragen eigenständig nachgehen zu können und ihre eigenen Entdeckungen zu machen. „Je öfter ein Kind durch das Forschen erlebt, „Ich kann etwas“, desto besser ist es für die Zukunft gerüstet“, unterstreicht  Michael Fritz, Vorstand der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ in seiner Info. Die Zertifizierung wird nach festen Qualitätskriterien vergeben, die sich am Deutschen Kindergarten Gütesiegel und den prozessbezogenen Qualitätskriterien für den naturwissenschaftlichen Unterricht orientieren. Sie wird für zwei Jahre verliehen, dann können sich die Einrichtungen neu bewerben.

 

Netzwerk ME Saar

Im Saarland ist der Verband der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes e.V. lokaler Netzwerkpartner der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Alle saarländischen Kitas und Kindergärten können das vielfältige Fortbildungsangebot zur Förderung von Naturwissenschaft und Technik für Kinder ab drei Jahren nutzen. Projektträger, Informationen und Anmeldungen zum Programm: Verband der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes e.V., Tina Raubenheimer, Harthweg 15, 66119 Saarbrücken (Telefon 0681/95434 -38 )

 

Fotos/Text: nb

Überreichung der Zertifikatsurkunde durch die Koordinatorin Birgit Abel an die Kita-Leiterin Gudrun Frischmuth nebst deren Mitarbeiterinnen Barbara und Ayleen (von rechts).

 

 

 

 




Weihnachtsmarkt in Reimsbach trotz mieser Witterung wieder gut besucht

150 Kinder freuten sich über den Nikolaus - Zum inzwischen 30. Reimsbacher Weihnachtsmarkt hatte die Vereinsgemeinschaft Reimsbach auf den festlich geschmückten Dorfplatz rund um den Brunnen eingeladen. Die schmucken Weihnachtshäuschen und ein großer geschmückter Tannenbaum leuchteten schon von der Ferne und luden zum Verweilen auf dem urgemütlichen Weihnachtsmarkt ein. Mit wunderschönen Klängen eröffneten die Jagd-und Alphornbläser „St. Hubertus“ Reimsbach den Weihnachtsmarkt und stimmten die zahlreichen Besucher auf die Weihnachtszeit ein.

Weihnachtsmarkt in Reimsbach trotz mieser Witterung wieder gut besucht

Eröffnung des Weihnachtsmarktes mit den Jagd- und Alphornbläsern „St. Hubertus“ Reimsbach

An beiden Tagen ließ es sich die Vereinsgemeinschaft nicht nehmen, den großen und kleinen Gästen mit kulinarischen Genüssen, allerhand weihnachtstypischen Leckereien sowie viele Geschenk- und Weihnachtsartikeln aufzuwarten. Bastelarbeiten, Handarbeiten, Adventsschmuck und Gestecke fanden rege Abnehmer. Der Duft von Zimtwaffeln, Glühwein oder Kinderpunsch begleitete die Weihnachtsmarktbesucher beim Stöbern von Weihnachtsmarkthäuschen zu Weihnachtsmarkthäuschen. Dabei zeigten sich die mitmachenden Vereine und Organisationen einmal mehr von ihrer besten Seite, denn sie hatten wieder so einiges auf die Beine gestellt. Trotz mieser Witterung füllten so zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Markt an beiden Tagen mit Leben. Höhepunkt sonntags für die Kinder war der Besuch des Nikolaus, der von den weihnachtlichen Klängen des Musikvereins Reimsbach-Oppen angekündigt wurde. Über diese tolle Begrüßung freute sich der Heilige Mann so sehr, dass er neben einer Weihnachtsgeschichte für alle Kinder, und es waren in diesem Jahr wirklich ganz viele Kinder gekommen, süße Sachen auspackte.  „Ihr wart ja auch wirklich alle ganz artig gewesen“ meinte der Nikolaus zu den vielen Kindern, die den Platz zwischen den Weihnachtshäuschen ausgefüllt hatten. „Dies zeigt uns, dass der Reimsbacher Weihnachtsmarkt wiederum ein gut besuchter Ort war“, zog Ortsvorsteher Jürgen Dörholt Bilanz. Der Erlös des Weihnachtsmarktes wird auch in diesem Jahr zu einem großen Teil wieder sozialen Zwecken zugeführt. Der Dank des Ortsvorstehers galt allen, die ihren Teil dazu beitrugen, den Weihnachtsmarkt in Reimsbach wieder zu einer gelungenen Veranstaltung gemacht zu haben, besonders dem Musikfreunden Reimsbach-Oppen, den Jagd-und Alphornbläsern „St. Hubertus“ Reimsbach, dem DRK; den Mitarbeitern des Gemeindebauhofes, dem Nikolaus und den „TV Kurzhals“ für die Beschallungsanlage.

 

Foto: Höhepunkt für die Kleinen war der Besuch des Nikolaus.

 

 




Seniorennachmittag in Reimsbach 2018

Ein Tag zu Ehren der älteren Generation - In einer wiederum festlich geschmückten Mehrzweckhalle fand der traditionelle Seniorennachmittag in Reimsbach statt. Hierzu konnte Ortsvorsteher Jürgen Dörholt zahlreiche Seniorinnen und Senioren mit ihren Partnern oder Begleitpersonen begrüßen. Besonders begrüßt wurden Bürgermeister Thomas Collmann, Kreistagsmitglied Axel Kläser, der Ehrenortsvorsteher von Reimsbach, Gustav Brandstätter, Mitglieder des Ortsrates sowie die Geistlichkeit.

Seniorennachmittag in Reimsbach 2018

Wiederum gut besucht war der traditionelle Seniorennachmittag in Reimsbach. Geehrt wurden in diesem Jahr Liselotte Stoner (94 Jahre) und Herbert Emmel (90 Jahre).

„Dieser Tag ist eine schöne Möglichkeit, sich in vertrauter, gemütlicher Runde wieder zu sehen, gemeinsame Erinnerungen auszutauschen, Freundschaften aufzufrischen oder zu knüpfen“, erklärte Ortvorsteher Dörholt, der allen frohe Stunden bei guter Unterhaltung wünschte. Bürgermeister Thomas Collmann bedankte sich für die Einladung und richtete ein Grußwort an die anwesenden Gäste „Am Seniorennachmittag sollen das persönliche Gespräch und die persönlichen Kontakte im Vordergrund stehen. Viele von Ihnen sind wahrscheinlich schon Stammgäste dieser Traditionsveranstaltung hier in Reimsbach. Andere sind zum ersten Mal dabei. Dass sie heute so zahlreich hier sind, spricht dafür, dass es Ihnen bisher gefallen hat“, so Bürgermeister Collmann. Es sei keine leichte Aufgabe und auch keine Selbstverständlichkeit, eine solche Veranstaltung jedes Jahr ehrenamtlich zu stemmen. Sein Dank galt daher dem Ortsvorsteher sowie den Helferinnen und Helfern für die Ausrichtung des Seniorennachmittags, der auch in Reimsbach eine feste Institution sei. Anschießend warf Collmann einen kurzen Blick in die Statistik. „Derzeit leben in der Gemeinde rund Beckingen 15.290 Einwohner. Davon sind rund 16,4 Prozent über 70 Jahre und älter, wobei die Damen hier auf dem Vormarsch sind, wie in vielen Bereichen des Lebens“, führte Collmann aus. Diese demographische Entwicklung stelle auch die Gemeinde Beckingen vor neue Aufgaben. Die Gemeinde Beckingen sei bestrebt, den Bedürfnissen von älteren Menschen verstärkt gerecht zu werden. . Collmann betonte in diesem Zusammenhang, wie wichtig der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Generationen sei. Das Wohlergehen der älteren Mitbürger sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Er ermunterte die älteren Mitmenschen, ihre Erfahrungen an die jüngere Generation weiterzugeben und den Blick in die Zukunft zu richten. Er wies auf Einrichtungen wie den Seniorenbeirat der Gemeinde Beckingen oder den neu gestarteten Seniorenbus hin. Er habe für die Belange der älteren Menschen in der Gemeinde Beckingen und ihre Anliegen immer ein offenes Ohr, hob er hervor. Zum Abschluss wünschte er den Anwesenden ein paar vergnügliche Stunden in geselliger Runde. Bei einem warmen Mittagessen, zubereitet vom DRK Reimsbach-Oppen und anschließend Kaffee und Kuchen verging so mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm ein geselliger Seniorennachmittag. Im Mittelpunkt des Seniorennachmittags stand die Ehrung der ältesten Anwesenden, die Ortsvorsteher Jürgen Dörholt gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Collmann vornahm. Geehrt wurden Liselotte Stoner (94 Jahre) und Herbert Emmel (90 Jahre). Sie konnte sich über kleine Präsente wie Blumenstrauß und ein gutes Tröpfchen Wein freuen. Für die musikalische Umrahmung hatten Anne Jakobs mit ihrem Akkordeon und Franz-Josef Johann mit gesanglicher Begleitung besorgt. Die unterhielten die Anwesenden mit Liedern zum Mitsingen und Mitklatschen. Zum Abschluss bedankte sich Ortsvorsteher Dörholt bei allen Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen, insbesondere beim DRK für die Zubereitung des warmen Mittagessens.

 

Foto:

Wiederum gut besucht war der traditionelle Seniorennachmittag in Reimsbach. Geehrt wurden in diesem Jahr Liselotte Stoner (94 Jahre) und Herbert Emmel (90 Jahre). Sie konnten sich über kleine Präsente wie Blumenstrauß und eine gute Flasche Wein, überreicht von Bürgermeister Thomas Collmann und Ortsvorsteher Jürgen Dörholt, freuen.  




15. Bundesweiter Vorlesetag 2018 – Auch Beckingen machte wieder mit

Am 16. November 2018 fand der Bundesweite Vorlesetag bereits zum 15. Mal statt. In diesem Jahr stellten die Initiatoren, der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung, den Aktionstag unter das Jahresmotto "Natur und Umwelt“.

15. Bundesweiter Vorlesetag  2018 – Auch Beckingen machte wieder mit

Viel Spaß beim Lesen mit Bürgermeister Thomas Collmann hatten die Kinder zweier Gruppen der KiTa St. Andreas Reimsbach.

 Wie lässt sich das Erkunden der Umwelt und das Vorlesen von Geschichten spannend miteinander verknüpfen? Welche Impulse können Kinder erhalten, die ihre natürliche Neugier und Begeisterungsfähigkeit aufgreifen und gleichzeitig die Freude am Lesen fördern? Bundesweit machten über 170000 Vorleser mit und setzten damit ein Zeichen für die Bedeutung des Lesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. „Für das Lesen brauchen Kinder Vorbilder, damit sie später zu Büchern, Zeitschriften oder E-Books greifen“ erklärte Bürgermeister Thomas Collmann und machte begeistert mit beim Vorlesetag. Er las zwei Gruppen in der Katholischen KiTa St. Andreas Reimsbach die Geschichte vom „Hase und vom Igel“ vor. Mitgebracht hatte er außerdem ein kleines Theater, in dem mit wechselndem Bühnenbild die Geschichte anschaulich illustriert wurde. Mit Spannung hörten die Kinder zu, wie der raffinierte Igel mit seinen kurzen Beinen den hochnäsigen Hasen mit seinen langen Beinen beim Wettrennen über den Acker mit Hilfe seiner Igelfrau clever austrickste. „Schon ein bisschen unfair, der Igel hat ja geschummelt“, meinen die einen. Die anderen hielten dagegen, der arrogante Hase habe es nicht besser verdient und der Igel sei eben schlauer gewesen. Sie hatten sichtlich viel Spaß mit der Geschichte und der Vorleseaktion. Und auch das mitgebrachte kleine Theater kam gut an. Im Anschluss an die Vorstellung bekamen alle Kinder von Bürgermeister Collmann ein Ausmalbild mit Motiven aus der Geschichte, damit sie diese nicht vergessen. Der Bürgermeister versprach, im nächsten Jahr wieder eine Geschichte vorzulesen, dann aber in einem anderen Kindergarten der Gemeinde Beckingen.

 

Fotos:

Viel Spaß beim Lesen mit Bürgermeister Thomas Collmann hatten die Kinder zweier Gruppen der KiTa St. Andreas Reimsbach.

 




Zünftiger Fassanstich zur Reimsbacher Kirmes

Zur Eröffnung der Reimsbacher Pfingstkirmes konnte Ortsvorsteher Jürgen Dörholt bei schönstem Kirmeswetter neben den Vereinsvertretern der Reimsbacher Vereine und Vertretern der Schausteller und Mitglieder des Organisationsteams den neuen Bürgermeister der Gemeinde Beckingen, Thomas Collmann, den Ehrenortsvorsteher von Reimsbach, Gustav Brandstätter sowie viele Gäste im Reimsbacher Festzelt begrüßen. Zum Fassanstich waren bereits zahlreiche Besucher im Zelt und erlebten direkt eine Premiere. Der neu gewählte Bürgermeister der Gemeinde Beckingen, Thomas Collmann, eröffnete zum ersten Mal in diesem Amt offiziell ein Fest in der Gemeinde Beckingen.

Zünftiger Fassanstich zur Reimsbacher Kirmes

Premiere im Reimsbacher Festzelt. Erstmals eröffnete Bürgermeister Thomas Collmann, neu in diesem Amt, mit einem zünftigen Fassanstich die traditionelle Reimsbacher Kirmes.

Mit gekonnten hieben schaffte er es, das kühle Bier zur Eröffnung zum Sprudeln zu bringen. Umrahmt wurde das Ganze von den Klängen der Jagd- und Alphornbläser „St. Hubertus“ Reimsbach. Bürgermeister Thomas Collmann danke den zahlreichen Helfern im Organisationsteam, den Vereinen und den Schaustellern für die Ausrichtung dieses tollen Festes, das es schon seit 40 Jahren gibt. „Es ist mit Sicherheit jedes Jahr eine große Herausforderung, ein so abwechslungsreiches Programm über mehrere Tage mit einem großartigen Essensangebot auf die Beine zu stellen“, erklärte er. Er freue sich, in Reimsbach zu sein und zu sehen, dass von der Organisation her bis hin zum Auf-und Abbau des Festzeltes alles gut funktioniere. Er lobte die Vereine und die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die so eine Veranstaltung nicht machbar sei und sagte den Vereinen seine Unterstützung zu. Auch das Ehrenamt sei zu hegen und zu pflegen. Er wünschte der Veranstaltung einen schönen und vor allem friedlichen Verlauf. Seitens der Schausteller bedanke sich Herr Roos beim Ortsvorsteher Dörholt, der dem Organisationsteam vorsteht, für die gute Zusammenarbeit. Nach dem Fassanstich mit den Jagdhornbläsern stieg im Festzelt die 90er Party mit „DJ Hossa“. Auch an den restlichen Kirmestagen war für Unterhaltung der großen und kleinen Kirmesbesucher und deren leibliches Wohl bei einem abwechslungsreichen Programm bestens gesorgt. So stand sonntags ein Kirmesfamilientag auf dem Programm, der mit einem Frühschoppen begann. Der Nachmittag lockte Familien mit Kaffee und Kuchen, allgemeinem Kirmestreiben und zünftiger Blasmusik mit den „Oldies“. Abends bebte das Zelt mit der überregional bekannten Rockband „Alive“. Abwechslung war montags angesagt mit einem Frühschoppen, einem Mittagessen der DRK-Küche sowie einem italienischen Abend mit „Da Vinci“. Zum Kirmesausklang stand ein bunter Kindernachmittag mit Zauberer Maxim Maurice und der Tanzshow La Danse auf dem Programm. Traditionell klang die Kirmes mit zünftiger Blasmusik mit den „Oldies“ aus. Neu in diesem Jahr war erstmals eine Cocktailbar, die an allen Tagen mit besonderen Mischungen für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte und bei allen Gästen gut ankam.

 

Kirmeseröffnung mit zahlreichen Gästen: Auf dem Foto sind neben Bürgermeister Thomas Collmann (6.v.r) und Ortsvorsteher Jürgen Dörholt (Organisationsteamleiter) (4.v.l.) und zwei Vertretern der Schausteller außerdem Burkhard Junker (Technik), Benjamin Kirsch (Programmgestalter), Matthias Puhl, Armin Blum und Helga Wagener (alle vom Organisationsteam) sowie Ehrenortsvorsteher Gustav Brandstätter.