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Löschbezirk Reimsbach zog in der Jahreshauptversammlung Bilanz

In ihrer Jahreshauptversammlung, zu der Löschbezirksführer Andreas Hoffmann als Gäste besonders Bürgermeister Thomas Collmann, Ortsvorsteher Jürgen Dörholt, Wehrführer Martin Schneider, Ehrenwehrführer Herbert Emmel und Sachbearbeiter Thomas Kredteck begrüßten durfte, zog die Freiwillige Feuerwehr des Löschbezirks Reimsbach eine positive Bilanz ihrer Aktivitäten des vergangenen Jahres.

Löschbezirk Reimsbach zog in der Jahreshauptversammlung Bilanz

Die geehrten und beförderten Wehrleute mit Führungskräften und weiteren ofiflizellen Gästen.

 Wie Hoffmann in seinem Jahrsbericht ausführte, zählt der Löschbezirk derzeit  38 Aktive mit einem Altersdurchschnitt von 39,5 Jahren, 17 Jugendwehrmitglieder  und 17 Alterskameraden in seinen Reihen. Zu vierzehn Einsätzen, davon sieben Brände, vier normale technische Hilfeleistungen und  drei bei Verkehrsunfällen rückten die Reimsbacher Wehrleute aus.  27 praktische und theoretische Ausbildungsstunden wurden abgehalten und vierzehn Lehrgänge auf Gemeindebene, fünf an der Landesfeuerwehrschule und ein Spezialseminar zur Bedienung von Rettungsgeräten wurden besucht. Zu den weiteren Dienstleistungen gehörten unter anderem 22 Freitagstreffs zur Fahrzeug-, Material- und Gerätehauspflege sowie Sonderübungen,  das Maibaumsetzen, die Teilnahme an der der Gedenkfeier auf dem Ehrenfriedhof sowie Ordnungsdienste bei der Begleitung des Fastnachtsumzuges, der Kommunionkinder, der Fronleichnamsprozession und Martinszuges, die Teilnahme an der Gedenkfeier an Volkstrauertag und am Weihnachtsmarkt, ein Besuch der Schul- und Kindergartenkinder und eine Räumungsübung an der Schule. Der Kameradschaftspflege dienten eine sehr gelungene Drachenbootstour und ein Wutzturnier. Der von Kassierer Manfred Müllenbach vorgetragene Kassenbericht zeigte, dass die Finanzen der Wehr in Ordnung sind. Auch die Jugendwehr war 2017 wieder sehr rege gewesen. Jugendwehrbetreuer Jean Luc Himbert wies in seinem Bericht auf Aktivitäten wie die Ausrichtung des Seifenkistenrennens, Teilnahme am Wehrführerpokal, Einsammeln der Weihnachtsbäume, Schwimmen, Berufsfeuerwehrtag, Grillnachmittag, Plätzchenbacken, Weihnachtsfeier und anderes hin.  Der Jugendbetreuer dankte seinen Mithelfern, ohne die Jugendarbeit nicht so intensiv gemacht werden könne. Bürgermeister Collmann hatte die Berichte mit Interesse verfolgt und befand: „Der Feuerwehrdienst nimmt viel Zeit in Anspruch. Daher gilt mein Dank den Feuerwehrmännern und -frauen sowie auch ihren Familien.“ Er unterstrich die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Tätigkeit und versicherte, dass die Gemeinde als Träger des Feuerschutzes ihrer Aufgabe zur notwendigen Ausstattung ihrer Freiwilligen Feuerwehr nachkomme. Auch Ortsvorsteher Dörholt und Wehrführer  Schneider lobten in ihren Grußworten das Engagement der Reimsbacher Wehrleute und sprachen ihnen ihren Dank für die geleistete Arbeit aus. Ehrenwehrführer Emmel ging kurz auf das Thema des wichtigen Zusammenhalts der Alterskameraden ein. Es folgten Ehrungen (Brandmeister Andreas Hoffmann und Hauptfeuerwehrmann Johannes Minas für 25 Jahre  sowie Hauptfeuerwehrmann Andreas Zehren für 45 Jahre aktiven Dienst) und Beförderungen (Yannick Leinen und Matthias Puhl zum Feuerwehrmann).

 

 

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Die geehrten und beförderten Wehrleute mit Führungskräften und weiteren Gästen (von rechts) Feuerwehrsachbearbeiter Thomas Kredteck, Ortsvorsteher Jürgen Dörholt, Löschbezirksführer Andreas Hoffmann (selbst Geehrter) und Bürgermeister Thomas Collmann sowie Wehrführer Martin Schneider (2.v.l.) und dem stellvertretenden Löschbezirksführer Marco Heyer (links). Nicht auf dem Foto ist Matthias Puhl.