Der Topfstädter Neujahrsempfang ist längst Tradition und erfreut sich alljährlich großer Beliebtheit. Dies war auch diesmal im Festsaal der Firma Gourmet-Party-Service Biesel so. Ortsvorsteher Thomas Ackermann eröffnete selbst zum 16. Mal die Traditionsveranstaltung und konnte neben Vereinsvertretern mit Anhang, Gemeinde- und Ortsratsmitgliedern sowie anderen besonders Bürgermeister Thomas Collmann und dessen Amtsvorgänger Erhard Seger als Gäste begrüßen. Neben dem offiziellen Programm mit einem Rückblick auf das Jahr 2019 und einer Vorschau auf 2020, der Ehrung verdienter Mitglieder aus Vereinen und Organisationen, der Verleihung des Heimatpreises und der Inthronisierung der Prinzenpaare trugen einheimische Akteure zur Unterhaltung bei.
Die Katholischen Frauen (KF) Haustadt-Honzrath unterstützen seit vielen Jahren kirchliche oder soziale Projekte in ihrem Bereich mit Spenden. So erfreuten sie jetzt wieder die Kindertagesstätten beider Orte mit Geldspenden in Höhe von jeweils 500 Euro. Der erste Spendenscheck ging an die Kita St. Mauritius Haustadt. Erzieherin Kristina Scheer nahm stellvertretend im Beisein von Kita-Kinder die Spende der Katholischen Frauen, vertreten durch die Hauptkassiererin Christel Schorn, die 2. Kassiererin Anneliese Leinen sowie der weiteren Team-Mitglieder Liesel Ludwig und Gemeindereferentin Stefanie Kallenborn im Schreibwarengeschäft Schorn dankend entgegen. Die Kinder schenken ihrerseits als Dankeschön ein kleines, selbstgebasteltes Präsent. Das Geld wird diesmal zur Ausstattung des Bauraumes mit Material verwandt. Ein weiter Scheck ging an die AWO-Kita in Honzrath. Dort empfing die Leiterin Susanne Meiers mit einigen Kindern die 2. Kassiererin der Katholischen Frauen Haustadt-Honzrath, Anneliese Leinen. Die Kita-Leiterin bedankte sich herzlich für die erneute Geldspende, die zum Kauf weiterer Geräte im Außenspielbereich Verwendung finden wird.

Die Laienspielerinnen und -spieler des Kultur- und Heimatvereins Haustadt boten mit ihren ersten zwei Aufführungen am vergangenen Wochenende den zahlreichen Theaterfreunden aus Haustadt und Umgebung, darunter auch Bürgermeister Thomas Collmann und Ortsvorsteher Peter Scheuren, die vom ersten Vorsitzenden Paul Remmel besonders begrüßt wurden, wieder ein tolles Programm und werden dies auch bei der dritten Ausgabe am Samstag, 18. Januar um 19 Uhr im Saal Urhahn-Adam tun. Bei dem Lustspiel in drei Akten „Kunigunde darf nicht sterben“ zogen die Mitwirkenden erneut alle Register ihres Könnens. Bei dem Stück läuft einiges quer und führt zu viel Huddel. So hatte sich das Ehepaar Hans-Dietrich und Eleonore-Marie Kellermann zu erstaunlich günstigen Konditionen einen alten Bauernhof gekauft und große Pläne mit diesem neuen Domizil.
Der Lücknerchor Oppen ist nun Geschichte, denn er löste sich nach seinem gelungenen letztmaligen Adventskonzert in der Reimsbacher Pfarrkirche "St Andreas und Maria Himmelfahrt" zum Jahresende auf. Genau 30 Jahre erfreute der gemischte Chor mit Gesangs- und Theaterauftritten die Mitbürger des Dorfes und darüber hinaus. Er war ein wichtiger Pfeiler im örtlichen Kulturleben, der nun fehlen wird. Dabei hatte alles 1988, im Jahr des 500jährigen Bestehens des Ortes hoffnungsvoll begonnen. Zu diesem Jubiläum formierte sich eine gemischte Gesangsgruppe unter Leitung von Alfons Sibille und trat im Rahmen des Festprogramms mit zum Teil umgetexteten Oppener Liedern auf, wofür es viel Applaus gab. "Dann stellte sich die Frage nach einer weiteren musikalischen Beschäftigung der Sängerinnen und Sänger.