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Auch Beckingen liest vor

Bürgermeister Thomas Collmann las im katholischen Kindergarten St. Theresia Beckingen die Geschichte vom Glücksschwein Berta vor - Im Rahmen des 14. Bundesweiten Vorlesetages, initiiert von der Stiftung Lesen, „DIE ZEIT und der „Deutsche Bahn Stiftung“ setzten rund 160000 Teilnehmer ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Denn für das Lesen und Vorlesen brauchen Kinder Vorbilder, die ihnen die Freude am Lesen vermitteln, damit sie später selbst mit mehr Begeisterung zu Büchern, Zeitschriften oder E-Books greifen. Auch Bürgermeister Thomas Collmann machte mit und las im katholischen Kindergarten St Theresia die Geschichte „Das Schwein Berta“ vor.

Auch Beckingen liest vor

Spaß beim Lesen mit Bürgermeister Thomas Collmann hatte die Kinder der Giraffen- und Tigergruppe im Theresienkindergarten in Beckingen.

Mitgebracht hatte er außerdem ein kleines Theater, in dem mit wechselndem Bühnenbild die Geschichte anschaulich illustriert wurde. „Lesen ist eines unserer wichtigsten Kulturgüter. Lesen fördert die soziale Kompetenz, Kreativität und Fantasie“, erklärte er. Michael Ende fand hierzu die richtigen Worte: „Lesen ist Kino im Kopf“. Die Kindergartenkinder der Giraffen- und der Tigergruppe freuten sich mit Betreuerin Caterina De Angeli über die Vorlesestunde mit Bürgermeister Thomas Collmann und staunten nicht schlecht, was so ein Schwein alles anstellen kann. Das Schwein Berta ist Emils allerliebstes Haustier, las Collmann vor. Es wohnt eigentlich im Stall. Und bevor Emil mit seinen Freunden Anne und Tim spielen kann, muss er erst mal sein Haustier füttern und den Stall sauber machen. Anschließend rennen alle drei auf der Wiese rum und spielen. Doch dann taucht Emils Mama auf und sucht ihre goldene Kette. Sie ist ganz traurig. Es war bestimmt ein Dieb, sind sich alle einig und wollen die Polizei rufen. Doch dann suchen sie erst noch einmal gemeinsam. Mama sucht im Auto, Anne und Tim suchen im Garten und Emil sucht im Haus. Und was macht Berta? Zuerst stupst sie Emil am Po und er plumpst fasst ins Klo. Emil bugsiert sie aus dem Haus raus. Doch da fängt Berta an das Blumenbeet umzugraben. Mama regt sich auf. „Meine schönen Blumen“. Emil schiebt Berta aus dem Beet und sieht plötzlich unter all den Blumen etwas glänzen. Es ist Mamas Kette. „Die Kette!“, ruft er. Berta hat mit ihrem Rüssel die Kette gefunden und den Fall gelöst. Alle bekommen nun ein Eis und das Glücksschwein Berta bekommt ein extra großes Eis. Damit war die Geschichte zu Ende und die Kinder hatten viel Spaß dabei. Damit sie die Geschichte nicht vergessen bekamen alle Kinder vom Bürgermeister ein Ausmalbild von Berta sowie ein Glücksschwein geschenkt, da Berta ja ein Glücksschwein ist.

Bürgermeister Collmann versprach, im nächsten Jahr wieder eine Geschichte vorzulesen, dann aber in einem anderen Kindergarten der Gemeinde Beckingen.

 

Foto/Text: Gemeinde Beckingen