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Theater-Aufführungen der MIG zum Jubiläumsjahr wurden zu einem vollen Erfolg

Die weithin bekannte Musikinteressengemeinschaft (MIG 78) Haustadt feiert in diesem Jahr ihr 40jährigen Bestehen. Das Jubiläumsjahr begann mit zwei ausverkauften Theateraufführungen am ersten Märzwochenende im altehrwürdigen Saal Urhahn-Adam. Dabei kam es mit dem heiteren Stück „Der wahre Jakob“ zu einer von Gerd Günther Heck bearbeiteten Neuauflage.

Theater-Aufführungen der MIG zum Jubiläumsjahr wurden zu einem vollen Erfolg

Die Mitwirkenden bedanken sich beim Publikum für den vielen Applaus.

Es war das erste Theaterstück, das im Jahre 1985 von der MIG 78 bereits unter der Regie von Heck aufgeführt wurde. und bestand aus drei Akten. Die Autoren Ernst Bach und Franz Arnold  bieten mit ihrem Bühnenwerk einen vergnüglichen Rückblick in eine Zeit, als Sitte und Moral noch einen anderen Stellenwert hatten, und garantieren, wie nun wieder,  damit einen lustigen Theaterabend mit tollem Inhalt. Anton Struwe ist Stadtrat aus Peißenbach und fährt zu einem Sittlichkeitskongress nach Berlin. Der „Tugendwächter“ nutzt die Gelegenheit und möchte sich in kleines Abenteuer mit der Varieté-Tänzerin Yvette flüchten. Diese ist jedoch die Tochter aus der ersten Ehe seiner Frau Mila, wovon Struwe aber nichts weiß. Als Yvette in der sittenstrengen Provinzstadt Peißenbach auftaucht, gerät die heile Welt gehörig aus den Fugen. Es ging drunter und drüber, kam aber  doch zu einem glücklichen Happyend, wovon sich auch Bürgermeister Thomas Collmann und Ortsvorsteher Jürgen Kredteck als Ehrengäste überzeugen konnten. Den Mitwirkenden Stefan Adam, Lucas Adam, Nicolas Adam, Franziska Zell, Tanja Altmeier, Joachim Altmeier, Georg Altmeier, Andrea Altmeier, Guisy Vitellaro, Isabell Elpel, Elke Schäfer, Günter Schwinn und Gerd Günther Heck waren ihre Rollen wie auf den Leib geschneidert. Für ihre schauspielerischen Leistungen wurden sie alle mit viel Applaus bedacht.

 

Foto/Text: nb