15. Bundesweiter Vorlesetag 2018 – Auch Beckingen machte wieder mit

Am 16. November 2018 fand der Bundesweite Vorlesetag bereits zum 15. Mal statt. In diesem Jahr stellten die Initiatoren, der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung, den Aktionstag unter das Jahresmotto "Natur und Umwelt“.

15. Bundesweiter Vorlesetag  2018 – Auch Beckingen machte wieder mit

Viel Spaß beim Lesen mit Bürgermeister Thomas Collmann hatten die Kinder zweier Gruppen der KiTa St. Andreas Reimsbach.

 Wie lässt sich das Erkunden der Umwelt und das Vorlesen von Geschichten spannend miteinander verknüpfen? Welche Impulse können Kinder erhalten, die ihre natürliche Neugier und Begeisterungsfähigkeit aufgreifen und gleichzeitig die Freude am Lesen fördern? Bundesweit machten über 170000 Vorleser mit und setzten damit ein Zeichen für die Bedeutung des Lesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. „Für das Lesen brauchen Kinder Vorbilder, damit sie später zu Büchern, Zeitschriften oder E-Books greifen“ erklärte Bürgermeister Thomas Collmann und machte begeistert mit beim Vorlesetag. Er las zwei Gruppen in der Katholischen KiTa St. Andreas Reimsbach die Geschichte vom „Hase und vom Igel“ vor. Mitgebracht hatte er außerdem ein kleines Theater, in dem mit wechselndem Bühnenbild die Geschichte anschaulich illustriert wurde. Mit Spannung hörten die Kinder zu, wie der raffinierte Igel mit seinen kurzen Beinen den hochnäsigen Hasen mit seinen langen Beinen beim Wettrennen über den Acker mit Hilfe seiner Igelfrau clever austrickste. „Schon ein bisschen unfair, der Igel hat ja geschummelt“, meinen die einen. Die anderen hielten dagegen, der arrogante Hase habe es nicht besser verdient und der Igel sei eben schlauer gewesen. Sie hatten sichtlich viel Spaß mit der Geschichte und der Vorleseaktion. Und auch das mitgebrachte kleine Theater kam gut an. Im Anschluss an die Vorstellung bekamen alle Kinder von Bürgermeister Collmann ein Ausmalbild mit Motiven aus der Geschichte, damit sie diese nicht vergessen. Der Bürgermeister versprach, im nächsten Jahr wieder eine Geschichte vorzulesen, dann aber in einem anderen Kindergarten der Gemeinde Beckingen.

 

Fotos:

Viel Spaß beim Lesen mit Bürgermeister Thomas Collmann hatten die Kinder zweier Gruppen der KiTa St. Andreas Reimsbach.

 




Zünftiger Fassanstich zur Reimsbacher Kirmes

Zur Eröffnung der Reimsbacher Pfingstkirmes konnte Ortsvorsteher Jürgen Dörholt bei schönstem Kirmeswetter neben den Vereinsvertretern der Reimsbacher Vereine und Vertretern der Schausteller und Mitglieder des Organisationsteams den neuen Bürgermeister der Gemeinde Beckingen, Thomas Collmann, den Ehrenortsvorsteher von Reimsbach, Gustav Brandstätter sowie viele Gäste im Reimsbacher Festzelt begrüßen. Zum Fassanstich waren bereits zahlreiche Besucher im Zelt und erlebten direkt eine Premiere. Der neu gewählte Bürgermeister der Gemeinde Beckingen, Thomas Collmann, eröffnete zum ersten Mal in diesem Amt offiziell ein Fest in der Gemeinde Beckingen.

Zünftiger Fassanstich zur Reimsbacher Kirmes

Premiere im Reimsbacher Festzelt. Erstmals eröffnete Bürgermeister Thomas Collmann, neu in diesem Amt, mit einem zünftigen Fassanstich die traditionelle Reimsbacher Kirmes.

Mit gekonnten hieben schaffte er es, das kühle Bier zur Eröffnung zum Sprudeln zu bringen. Umrahmt wurde das Ganze von den Klängen der Jagd- und Alphornbläser „St. Hubertus“ Reimsbach. Bürgermeister Thomas Collmann danke den zahlreichen Helfern im Organisationsteam, den Vereinen und den Schaustellern für die Ausrichtung dieses tollen Festes, das es schon seit 40 Jahren gibt. „Es ist mit Sicherheit jedes Jahr eine große Herausforderung, ein so abwechslungsreiches Programm über mehrere Tage mit einem großartigen Essensangebot auf die Beine zu stellen“, erklärte er. Er freue sich, in Reimsbach zu sein und zu sehen, dass von der Organisation her bis hin zum Auf-und Abbau des Festzeltes alles gut funktioniere. Er lobte die Vereine und die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die so eine Veranstaltung nicht machbar sei und sagte den Vereinen seine Unterstützung zu. Auch das Ehrenamt sei zu hegen und zu pflegen. Er wünschte der Veranstaltung einen schönen und vor allem friedlichen Verlauf. Seitens der Schausteller bedanke sich Herr Roos beim Ortsvorsteher Dörholt, der dem Organisationsteam vorsteht, für die gute Zusammenarbeit. Nach dem Fassanstich mit den Jagdhornbläsern stieg im Festzelt die 90er Party mit „DJ Hossa“. Auch an den restlichen Kirmestagen war für Unterhaltung der großen und kleinen Kirmesbesucher und deren leibliches Wohl bei einem abwechslungsreichen Programm bestens gesorgt. So stand sonntags ein Kirmesfamilientag auf dem Programm, der mit einem Frühschoppen begann. Der Nachmittag lockte Familien mit Kaffee und Kuchen, allgemeinem Kirmestreiben und zünftiger Blasmusik mit den „Oldies“. Abends bebte das Zelt mit der überregional bekannten Rockband „Alive“. Abwechslung war montags angesagt mit einem Frühschoppen, einem Mittagessen der DRK-Küche sowie einem italienischen Abend mit „Da Vinci“. Zum Kirmesausklang stand ein bunter Kindernachmittag mit Zauberer Maxim Maurice und der Tanzshow La Danse auf dem Programm. Traditionell klang die Kirmes mit zünftiger Blasmusik mit den „Oldies“ aus. Neu in diesem Jahr war erstmals eine Cocktailbar, die an allen Tagen mit besonderen Mischungen für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte und bei allen Gästen gut ankam.

 

Kirmeseröffnung mit zahlreichen Gästen: Auf dem Foto sind neben Bürgermeister Thomas Collmann (6.v.r) und Ortsvorsteher Jürgen Dörholt (Organisationsteamleiter) (4.v.l.) und zwei Vertretern der Schausteller außerdem Burkhard Junker (Technik), Benjamin Kirsch (Programmgestalter), Matthias Puhl, Armin Blum und Helga Wagener (alle vom Organisationsteam) sowie Ehrenortsvorsteher Gustav Brandstätter.